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Kostenloser Vortrag in der VHS Horb am Montag, den 25. September 2017 - Schimmel in Wohnräumen: Erkennen und Vermeiden

(c) Energieagentur in Horb
(c) Energieagentur in Horb

„Zu Hause ist es einfach am schönsten.“ Dieser Satz hat aber kaum mehr Bestand, wenn man im trauten Heim auf feuchte Stellen und Schimmelkulturen trifft. Deshalb lädt die Energieagentur in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg (durch Fördermittel des BMWi) zu einem kostenlosen Vortragsabend ein. Es stehen einige Fragen im Raum: Unter welchen Bedingungen kann Schimmel im Wohnraum entstehen? Wie erkenne ich Wärmebrücken? Wie vermeide ich die Probleme schon frühzeitig in der Planungs-, Bau- oder Sanierungsphase? Diese und weitere Fragen werden wir an diesem Abend beantworten. Der eingeladene Experte, ein neutraler Energieberater der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg (heute: Diplom-Bauingenieur Thomas Pischner), zeigt Ihnen anschauliche Beispiele aus der Praxis und gibt Tipps rund um dieses Thema. Im Anschluss des Vortrags haben Sie Zeit für allgemeine oder ganz persönliche Fragen.

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EINFACH MACHEN - Energiewendetage Baden-Württemberg: Sanierung(s)Mobil macht Station auf dem Freudenstädter Markplatz am 16. September

Unter dem Motto „Einfach machen!“ finden am 16. und 17. September 2017 die 11. Energiewendetage Baden-Württemberg statt. Mit zahlreichen Veranstaltungen im ganzen Land soll die Energiewende erleb- und begreifbar gemacht werden.

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Elektro-Autos und Energieberatung auf dem Horber Stadtfest am 9. September

In Horb heißt es am zweiten Septemberwochenende – vom 8. bis zum 10. September 2017 – wieder einmal „Unsere Stadt feiert“. Neben dem 1. Horber City-Run, dem Wein- und Genussdorf, einer Car-Show, einem verkaufsoffenen Sonntag und dem Fest der Kulturen wartet das Fest in diesem Jahr mit einer besonderen Neuigkeit auf: Am Samstag, den 9. September findet auf der Turnierwiese am Neckar ab 11:30 Uhr ein großes E-Auto-Treffen statt. Alle Elektromobilisten sind eingeladen, das Stadtfest zu bereichern. Auch die, die es selbst noch werden wollen, können sich bei vor Ort bei den privaten Fahrer*innen wie auch bei ausstellenden Autohäusern über die Aspekte der mobilen Zukunft informieren. In diesem Rahmen öffnet auch die Duale Hochschule Horb die Tore, um die  Faszination Elektromobilität wie auch den Motorenprüfstand erlebbar zu machen.

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Nicht die Katze im Sack erwerben: Energieausweis ist beim Hauskauf ein Muss

Trotz Pflicht legen Verkäufer und Vermieter das Dokument oft nicht vor
Die Lage auf dem Immobilien- und Wohnungsmarkt ist für Suchende hart. Gibt es ein passendes Angebot, möchten viele schnell zugreifen. Doch stopp: Aus welchem Jahr stammt eigentlich die Heizungsanlage? Wie alt sind die Fenster und ist das Dach gedämmt? Kurz: Wie viel Energie wird die mögliche neue Behausung etwa verbrauchen? Einen Anhaltspunkt, auf was künftige Eigentümer oder Mieter sich einlassen, gibt der Energieausweis.

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Cool bleiben - auch wenn es heiß ist

(c) Energieagentur in Horb
(c) Energieagentur in Horb

Raumklimageräte sind wahre Stromfresser – es gibt auch günstigere Alternativen für einen kühlen Kopf

In den vergangenen Jahren haben sie die Verkaufsflächen von Bau- und Elektromärkten Schritt für Schritt erobert: Raumklimageräte, die Abkühlung bei tropischen Temperaturen versprechen. „Diese Geräte sind wahre Stromfresser und können einen spätestens bei der nächsten Stromrechnung ganz schön ins Schwitzen bringen“, so Anna Neumann, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Energieagentur in Horb. Sie rechnet vor: „Für ein typisches Gerät mit einer Leistungsaufnahme von 1.000 Watt kostet jede Betriebsstunde ca. 28 Cent bei meist bescheidenem Kühleffekt“" Im Laufe eines Sommers kommen so leicht mehr als 100 Euro zusätzliche Stromkosten zusammen.

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Ferienzeit - Zeit, sich mit Energiesparen auseinander zu setzen!

(c) Energieagentur in Horb
(c) Energieagentur in Horb

Klar macht es in der Regel großen Spaß, sich in der Ferienzeit mit Urlaub, Sonne und Entspannung zu "beschäftigen". Dennoch: Die nächste Heizperiode kommt bestimmt (und auch manche Heizung schnell in die Jahre)! Deshalb denken Sie schon frühzeitig daran, sich mit den Themen Heizungstausch, Fördermittel, Energiesparen und Erneuerbare Energien auseinander zu setzen.

Ein persönliches Erstberatungsgespräch hilft Ihnen, sich Klarheit bezüglich Kostenrahmen, Vorgehen und Sinnhaftigkeit zu verschaffen. Wir helfen gerne!

Vereinbaren Sie noch heuten einen Beratungstermin, in dem Sie für anteilig nur fünf Euro eine Dreiviertelstunde Zeit mit einem Energieberater verbringen, der ganz individuell auf Ihre Fragen und Anliegen eingeht: 07451-5529979 oder info@eainhorb.de.

Wen füttern Sie mit durch?

(c) Energieagentur in Horb
(c) Energieagentur in Horb

Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und die Energieagentur in Horb beraten kostenlos zum Thema Haushaltsgeräte.

Heimlichen Stromfresser stehen in fast jedem Haushalt. Denn Fernseher, Waschmaschine, Laptop uns Co. verbrauchen häufig deutlich mehr Strom als gedacht. Die böse Überraschung kommt meist erst mit der Jahresabrechnung: wenn eine hohe Nachzahlung fällig wird.

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Projekt "MEILENSTEIN" - ein KfW-Effizienzhaus 40 Plus auf dem Horber Hohenberg

(c) Energieagentur in Horb
(c) Energieagentur in Horb

Derzeit ensteht auf dem Horber Hohenberg eine Besonderheit: Ein Mehrfamilienhaus mit dem Projekttitel "MEILENSTEIN". Das Spannende dabei: die Kombination aus hervorragender Wärmedämmung und moderner Haustechnik. Zudem: die Auswahl der Baustoffe (größtenteils Holz) nach konsequent ökologischen Kriterien.

Mehr dazu in den Artikeln der Neckar-Chronik und des Schwarzwälder Boten vom 13.07.2017.

Solarwärme-Check findet Schwachstellen an Ihrer Solarwärmeanlage

(c) VZBV
(c) VZBV

Solarthermische Anlagen versprechen niedrige Heizkosten, zudem werden sie großzügig gefördert. Daher ist die Technik sehr beliebt. Doch in der Praxis halten nicht alle Anlagen, was sie versprechen. Wie es um die tatsächliche Leistung des Systems bestellt ist, und wie es verbessert werden kann, verrät der Solarwärme-Check der Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Energieagentur in Horb.

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Immer schön kühl bleiben!

(c) Energieagentur in Horb
(c) Energieagentur in Horb

Nach der Hitzeperiode der vergangenen Wochen verkündete der Wetterbericht für die letzten Tage erst einmal eine Abkühlung. Wenn die Temperaturen jetzt aber wieder steigen, verwandeln sich viele Wohnungen in wahre Backöfen. Um die Zimmertemperatur auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, reichen schon ein paar einfache Tricks:

 

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Antragsfenster der Kommunalrichtlinie öffnet am 1. Juli

(c) BMUB
(c) BMUB

Bisher sind in diesem Jahr im Rahmen der Kommunalrichtlinie mehr als 1.500 Förderanträge mit einer Fördersumme von mehr als 74 Millionen Euro und einer Vorhabensumme von mehr als 222 Millionen Euro eingereicht worden – ein voller Erfolg! Das zeigt: Klimaschutz ist weiter ein Dauerbrenner in deutschen Kommunen.

Deswegen geht es ab dem 1. Juli 2017 weiter. An diesem Tag öffnet das zweite Antragsfenster der Kommunalrichtlinie für dieses Jahr. Bis zum 30. September 2017 können Kommunen ihre Förderanträge beim Projektträger Jülich einreichen. Bei Fragen zu den Fördermöglichkeiten, steht das Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) mit der Beratungshotline (030 39001-170) oder der E-Mail-Adresse: skkk@klimaschutz.de beiseite. Mehr Infos dazu auf deren Internetpräsenz.

Zwei Jahre EWärmeG - Erfüllungsoptionen für Hausbesitzer

(c) Umweltministerium Baden-Württemberg
(c) Umweltministerium Baden-Württemberg

Vor fast zwei Jahren - am 1. Juli 2015 - trat das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) in Kraft. Hauseigentümer haben seither eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Bestimmungen des Gesetzes - einen Anteil von 15% Erneuerbarer Energien - zu erfüllen. In der interaktiven Grafik des Umweltministeriums finden Sie alle gültigen Erfüllungsoptionen für Wohngebäude übersichtlich dargestellt.

Wir empfehlen Ihnen jedoch, bei einem persönlichen Beratungsgespräch Ihr Vorhaben mit einem Energieberater abzustimmen. Vereinbaren Sie heute noch ein Beratungstermin in Ihrer Nähe unter 07451-5529979 oder info@eainhorb.de.

Gut beraten zum Wohlfühlhaus

(c) Energieagentur in Horb
(c) Energieagentur in Horb

Sie planen, Ihr Haus komplett energetisch zu modernisieren? Dann holen Sie sich in Ruhe kompetenten Rat. Denn für ein solches Vorhaben gibt es eine Menge Fördergelder, besonders bei einer „Generalüberholung“. Denken Sie auch an die Zukunft und beseitigen Sie überflüssige Barrieren. So werten Sie Ihr Haus kräftig auf. Die Energieagentur in Horb  informiert Sie neutral und umfassend.

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Energieausweis: endlich erklärt

(c) Energieagentur in Horb
(c) Energieagentur in Horb

Auf den ersten Blick deutlich machen, wie energieeffizient ein Gebäude ist, das soll der Energieausweis laut Energieeinsparverordnung (EnEV) leisten. Eigentümer, Mieter und Käufer sollen Klarheit erhalten über die zu erwartenden Energiekosten einer Immobilie. Ob der Energieausweis diese Aufgabe erfüllt, und welche Informationen er tatsächlich enthält, erläutern wir hier für Sie.

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Ab sofort neues "Klima vor Ort" kostenlos erhältlich

Neben dem Titelthema E-Mobilität gehen wir auch wie gehabt auf weitere spannende Themen ein: spannende und einzigartige Bau- und Sanierungsprojekte in Ihrer Nähe, Energiemanagement und Ressourcenschutz in Unternehmen, ein Expertenrat zum „hydraulischen Abgleich“, Klimaschutzförderprogramme für Vereine und vieles mehr.
Wir wünschen Ihnen deshalb eine elektrisierende Lektüre!!

In der Energieagentur in Horb (Neckarstraße 13, 72160 Horb) bekommen Sie ein kostenloses Print-Exemplar.

Hier geht's zur digitalen Ausgabe und zu den Vorgängern.

Montag, 22. Mai 2017: Vortrag „Heizsysteme im Überblick“ in Empfingen

Energie ist kostbar – und guter Rat meist teuer, wenn es um das Heizsystem eines Neubaus oder auch die Sanierung einer in die Jahre gekommenen Bestandsanlage geht. Deshalb lädt die Energieagentur in Horb in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg (durch Fördermittel des BMWi) zu einem kostenlosen Vortragsabend ins Rathaus Empfingen (Mühlheimer Str. 2), bei der die gängigsten Heizsysteme behandelt und bewertet werden.

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Niedrige Heizkosten, behagliches Wohnen: Vieles spricht für Wärmedämmung

Irreführenden Behauptungen zum Thema Wärmedämmung stehen zahlreiche Fakten gegenüber. Ein behagliches Raumklima, bis zu 80 Prozent weniger Heizenergie und ein aufgewertetes Gebäude sprechen unter anderem dafür. Zudem gibt es beachtliche Fördergelder. Als Alternative zum preiswerten Dämmstoff Polystyrol steht eine große Auswahl an Materialien für die Dämmung von Fassade, Dach, oberster Geschossdecke oder Keller zur Verfügung, darunter auch viele Naturdämmstoffe. Gerade bei Polystyrol werden die häufig genannten Risiken gerne überhöht. Einzelne Themen wie die fachgerechte Entsorgung sind inzwischen gesetzlich geregelt. Wer energetisch sanieren will, sollte eine ganzheitliche Beratung von einem Energieberater durchführen lassen. Er betrachtet alle relevanten Elemente und zeigt die Einsparmöglichkeiten auf. Fragen Sie Ihre unabhängige Energieagentur in Horb gGmbH.

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Erneuerbare Energien sind die Zukunft

(c) CO2online.de
(c) CO2online.de

Jetzt in eine zeitgemäße Heizung investieren

„Der alte Kessel tut ja noch“ – allzu oft hören die Spezialisten der Energieagentur in Horb gGmbH diese Worte. „Nicht weit genug gedacht“ ist ihre Antwort. Denn betagte Heizungsanlagen verbrauchen enorme Mengen an Heizöl oder Erdgas und füttern damit das globale CO2-Konto. Wer mehr über eine Zukunft mit erneuerbarer Energie wissen will, ist bei der unabhängigen Energieagentur in Horb richtig.

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Schritt für Schritt zu niedrigen Energiekosten

Weniger verbrauchen ohne zu verzichten
„Energiesparen“ klingt für viele Menschen ungefähr so reizvoll wie eine Brennnesseldiät. Dabei sind eine niedrige Strom- und Heizkostenrechnung längst nicht mehr gleichbedeutend mit Bahnhofsbeleuchtung und kalten Füßen im Wohnzimmer. Anna Neumann, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg  und der Energieagentur in Horb, verrät ihre Top-Tipps für eine (fast) mühelose Senkung der Energiekosten.

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Ausgezeichnet in Sachen Energie und Klimaschutz: Gebäudereinigung Ott aus Horb-Talheim

Gesucht und gefunden – die Energieagentur in Horb vergibt die nächste "Energiespar-Auszeichnung": An den Handwerksbetrieb GÜNTER OTT GEBÄUDEREINIGUNG aus Horb-Talheim.
Wenn Gebäudereinigungsfirmen ihren Job richtig machen, ist nach getaner Arbeit alles blitzblank. Wie aus Überzeugung und unternehmensinterner Philosophie auch für den Umwelt- und Klimaschutz daraus eine „saubere Sache“ wird, kann man im Horber Teilort Talheim bei GÜNTER OTT GEBÄUDEREINIGUNG beobachten. Mit der Maxime „Anders als Andere“ betitelt man dort die nicht alltägliche, aber nicht minder lobenswerte energiesparende Herangehensweise. Weiterlesen...

Erhöhte Fördersätze bei Klimaschutz-Plus!

(c) Umweltministerium Baden-Wüttemberg
(c) Umweltministerium Baden-Wüttemberg

Das Land Baden-Württemberg verteilt durch Änderungen im Förderprogramm "Klimaschutz Plus" bis zu 75% mehr an Kommunen, Unternehmen, Vereine und Kirchen. Zudem wurden die Fristen zur Antragsstellung verlängert. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ab sofort: European-Energy-Award-Beratung durch die Energieagentur!

Ab sofort können sich Kommunen (und Landkreise) von der Energieagentur in Horb gGmbH innerhalb des eea-Prozesses beraten und begleiten lassen! eea steht für "European Energy Award" und ist ein internationales Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren für kommunalen Klimaschutz.

Dieser effiziente (und durch Landesförderung kostengünstige) Prozess hilft Kommunen bei der systematischen Bearbeitung klimaschutz- und energiepolitischer Themen. Weitere Informationen (in Kürze) hier in unserem Leistungsbereich sowie der Homepage der eea-Geschäftsstelle in Berlin.

Earth Hour 2017 - 60 Minuten "Licht aus" für den Klimaschutz

(c) Robert Guenther - WWF
(c) Robert Guenther - WWF

Am 25. März 2017 findet die weltweite Aktion-„Earth Hour 2017“ der WWF (World Wide Fund for Nature) statt. Pünktlich um 20.30 Uhr (MEZ) schalten wieder weltweit Millionen von Menschen für eine Stunde ihr Licht aus. Unzählige Gebäude und Sehenswürdigkeiten  in tausenden Städten versinken für 60 Minuten im Dunkeln -  als globales Zeichen für den Schutz unseres Planeten.

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Gebäudeenergiegesetz noch nicht verabschiedet

Ursprünglich sollte ein Gesetzentwurf für ein Gebäudeenergiegesetz (GEG) Ende Februar verabschiedet werden. Nun kommt es zu Verzögerungen. Weitere Informationen finden Sie hier (Link zur Pressemeldung der Agentur für Erneuerbare Energien).

Programmierbare Thermostate sparen bares Geld

Regelbare Heizkörperthermostate sind der Standard. Zusätzlich programmierbare Geräte schaffen mehr Komfort und regeln den Einsatz der Heizenergie zeitgenau. Effekt: geringere Heizkosten. „Ihre Anschaffung rentiert sich schnell“, sagt Martin Heer, Leiter der Energieagentur in Horb gGmbH.

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Effiziente Wärmenetze in Baden-Würrtemberg

Das Land Baden-Württemberg fördert seit dem letztem Jahr den Ausbau effizienter (Nah-) Wärmenetze. Auch die Energieagentur in Horb beteiligt sich für die Region Nordschwarzwald an Aktionen. Am 7. April 2017 findet dazu in Villingen-Schwenningen ein Auftaktkongress statt. Weitere Informationen gibt es hier.

Energielabel jetzt auch für ältere Heizungen Pflicht

Seit 1. Januar 2017 kategorisiert das EU-Energielabel nun auch ältere Heizungen. Schrittweise etikettiert der Schornsteinfeger alle Modelle, die mehr als 15 Jahre auf dem Buckel haben. Aus der Bewertung in der Skala von grün bis rot oder A++ bis G erfahren Gebäudeeigentümer dann, wie effizient ihr Gerät arbeitet. A++ und A+ – die höchsten Kategorien – sind modernsten Anlagen vorbehalten. Brennwerttechnik mit Öl und Gas bekommt die Einteilung A bis G. Über die Heizkosten gibt das Label keine Auskunft. Wer wissen will, wie er seine Heizung effizienter betreiben kann oder ob sie noch dem neuesten Stand entspricht, kann sich an die unabhängige Energieagentur in Horb gGmbH wenden.

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Energetisch Modernisieren im Sanierungsgebiet

(c) Tore-Derek Pfeifer
(c) Tore-Derek Pfeifer

Am Donnerstag, den 02. Februar 2017, hatte die Gemeinde Glatten in Kooperation mit der Energieagentur in Horb und der Verbraucherzentrale in das alte Schulhaus des Teilortes Neuneck eingeladen. Zwei Themen sollten dabei miteinander verknüpft werden: „Ziele, Inhalte und Fördermöglichkeiten im Rahmen des Landessanierungsprogrammes“ und „Wie mache ich mein Haus fit?“ Es nahmen fast 30 Personen, darunter auch Bürgermeister Tore-Derek Pfeifer, das kostenlose Angebot wahr. Diese wurden dann in der fast zweistündigen Veranstaltung umfassend informiert.

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Fitnessprogramm für die Heizung

(c) VZ Baden-Württemberg
(c) VZ Baden-Württemberg

Leistung verbessern, Verbrauch senken, Förderprogramme nutzen

Viele Heizungsanlagen arbeiten ineffizient – sie verbrauchen zu viel und bescheren ihren Besitzern unnötig hohe Heizkosten. Doch Brennstoffverbrauch und Kosten lassen sich häufig ohne große Investitionen spürbar senken. Hier stellen wir Ihnen die wichtigsten Stellschrauben vor:

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Förder-Akku wieder aufgeladen: Solarstromspeicher-Förderung ab sofort wieder möglich

Seit dem 01. Januar 2017 werden Batterien für Solarstromanlagen wieder gefördert. Im Programm 275 vergibt die staatseigene KfW-Bank Kredite mit hohem Tilgungszuschuss. Es ist jedoch Eile angesagt: Nachdem der Fördertopf letztes Jahr aufgrund hoher Nachfrage rasch ausgeschöpft war, so stehen auch für 2017 nur begrenzt Mittel zur Verfügung.

Weitere Informationen zu Programm, Inhalt und Vorgehensweise finden Sie hier.

Sieben Tipps für weniger Energieverbrauch

Geben Sie heimlichen Energiefressern 2017 keine Chance mehr

Die meisten guten Vorsätze fürs neue Jahr verpuffen unbemerkt. Geht es dabei ums Energiesparen, vergeudet man mit dem Nichtstun eine Menge Geld und schadet obendrein dem Klima. Die Energieagentur in Horb hat sieben schlaue Tipps aufgelistet, die Ihnen beim Sparen von Strom und Heizenergie helfen. Und sie kennt passende Fördermittel.

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Das ändert sich 2017 für Energieverbraucher

Quelle: VZ Baden-Württemberg
Quelle: VZ Baden-Württemberg

Neues Jahr, neue Regeln – auch 2017 ändert sich für Energieverbraucher einiges. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und die Energieagentur in Horb erklären, was für private Haushalte wichtig wird:

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Quartierskonzept Horber Weststadt

Quelle: googlemaps
Quelle: googlemaps

Strom und Wärme für die Weststadt

Im Mai 2016 startete das Projekt „Quartierskonzept Horber Weststadt“. Die Stadtverwaltung beauftragte die Energieagentur in Horb mit dem zu 65% durch die KfW geförderten Projekt mit dem Ziel, eine zentrale Nahwärmeversorgung zu installieren sowie Strom auf privaten Dächern zu erzeugen und im Quartier selbst zu verbrauchen. Über allem steht das Ziel der „klimaneutralen Kommune Horb 2050“: CO2- Einsparung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien.

Hier erfahren Sie mehr.

Advent, Advent - das Türchen klemmt ?

... wir hätten da etwas für Sie:

 

Adventskalender 2016: Eröffnen Sie sich jeden Tag ein Türchen !

 

- Preise im Gesamtwert von 3.400 € -

 

Worum es geht und was es dabei zu gewinnen gibt erfahren Sie hier.

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Kostenloses Klimaschutzmagazin "Klima vor Ort" ab sofort erhältlich

Ab sofort ist das frisch erschienene Heft mit dem Aufmacher „Sie haben die Sonne satt? Photovoltaik: eine Technik unter Strom“ erschienen. Hier finden Sie auf über 30 Seiten neben wichtigen Informationen rund um das Titelthema Artikel zu Bauen und Sanieren, kommunalem Klimaschutz und innovativen Unternehmen. Des Weiteren wartet das Magazin mit einem Expertenrat zum Thema Sonnenstrom, positiven Beispielen des praktischen Klimaschutzes und einer Kommune im Landkreis Freudenstadt als "nachhaltiges Reiseziel" auf.

„Klima vor Ort“ erhalten Sie kostenlos bei Ihrer  Energieagentur in Horb (Neckarstraße 13) oder können die digitale Ausgabe hier herunterladen.

Gesucht und gefunden – die Energieagentur in Horb vergibt die nächste "Energiespar-Auszeichnung": An Christian Kuon aus Horb-Bildechingen.

Die Vision des gebürtigen Talheimers: Das „Häusle“ der Großmutter erhalten, den Energieverbrauch jedoch drastisch drosseln. Das Gebäude aus dem Jahre 1950 bietet dabei ausreichend Potential für das Hinzuziehen des unabhängigen Energieberaters Heinrich Lutz aus Horb-Talheim. Natürlich stellt sich für Herr Kuon die Frage: Abriss mit Neubau oder Sanierung? Er entscheidet sich für die Sanierung zu einem KfW-Effizienzhaus 70.

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Drei Fragen zur Wärmedämmung

Von der Dämmstrategie bis zu den Kosten, vom Schimmelrisiko bis hin zum Umweltschutz. Das Thema Wärmedämmung wirft bei Hauseigentümern viele Fragen auf. Aus Sicht der Verbraucherzentrale ist klar: Wer langfristig Energiekosten sparen möchte, kommt oft um eine nachträgliche Wärmedämmung von Wänden und Dach nicht herum. Heinrich Lutz, Energieberater der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Energieagentur in Horb, erläutert wichtige Fakten zum Wärmeschutz.

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„Es gibt nicht das eine Heizsystem“ – großer Andrang bei kostenlosem Infoabend zu den gängigsten Heizsystemen in der VHS Freudenstadt

Die Vortragsreihe „Energiewende“, eine Kooperation der Volkshochschule Freudenstadt mit der Energieagentur in Horb, verspricht immer tiefgründige Informationen zu brandaktuellen Themen im Energiebereich. Für Montag, den 24. Oktober 2016 hatte der Geschäftsführer der Energieagentur in Horb, Martin Heer, einen sachkundigen Referenten gefunden: Dipl.-Bauingenieur Thomas Pischner, Honorarberater der Verbraucherzentrale Berlin, lieferte Informationen zum Thema „Heizsysteme im Überblick“. Knapp 50 Interessierte folgten der Einladung, die durch Fördermittel des BMWi kostenlos angeboten werden konnte und den Raum in der Volkshochschule an seine Belegungsgrenze brachte.

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Ausgezeichnet: Energiesparer-Familie Laschinger aus Horb-Bildechingen

Durch die Mischung aus modernen Energiespar-Geräten, Photovoltaikanlage(n) und hoher Motiviation konnte Familie Laschinger ihren Stromverbrauch mit überschaubarem finanziellen Aufwand extrem drosseln.

Die Energieagentur verlieh, verbunden mit dem hauseigenenen symbolischen "Energiesparschwein", den Preis als "ausgezeichneter Energiesparer". Hier lesen Sie mehr.

Wahl ohne Qual bei Handwerkeraufträgen - beim Angebotsvergleich lieber unabhängigen Rat einholen

(c) Thorben Wengert (pixelio.de)
(c) Thorben Wengert (pixelio.de)

Ob Heizung, Fenster oder Dämmung – das eigene Haus energetisch auf Vordermann zu bringen, bringt viele Vorteile mit sich, bedeutet aber auch erhebliche Kosten. Umso wichtiger ist es, dass die beauftragten Arbeiten sachgerecht und zu einem angemessenen Preis ausgeführt werden. Handwerkerangebote für energetische Modernisierungen und Sanierungen können Verbraucher bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg analysieren lassen.

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KfW-Förderprogramm Installation PV-Speicher: Förder-Akku vorerst leer

(c) knipseline  / pixelio.de
(c) knipseline / pixelio.de

Die KfW meldet: Die Fördertöpfe für die Installation eines PV-Speichers sind vorerst leer. Tilgungszuschüsse (10-25%) und zinsgünstige Kredite sind in diesem Programm (Nr. 275) erst wieder ab dem 1.1.2017 abrufbar.

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Wärmedämmung lohnt sich doch!

Verbraucherzentrale berät kostenlos zu Wärmeschutz und Dämmstoffen

 

Eine nachträgliche Wärmedämmung von Wänden und Dach spart Energiekosten, macht das Wohnen komfortabler und schützt das Haus vor Feuchtigkeit und Schimmel. Dennoch sind viele Verbraucher unsicher, ob sie ihr Haus nachträglich dämmen sollen.

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Neue Förderung seit 1. August: 30 Prozent Zuschuss für Heizungsoptimierung

Bildquelle: CO2online
Bildquelle: CO2online

Das Bundeswirtschaftsministerium bezuschusst mit einem neuen Förderprogramm den Einbau effizienter Pumpen und die Optimierung der Heizungsanlage. 30 Prozent der Ausgaben werden dem Hausbesitzer erstattet.
Es gibt viele Gründe, warum auch im Jahr 2016 noch immer etwa drei Viertel der Heizungen in Deutschland nicht effizient arbeiten. Unkenntnis über das enorme Einsparpotential und Angst vor hohen Kosten gehören dazu.

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Phantasievoll zusammen die Energiewende gestalten

Die bunte Vielfalt der Energiewende erleben können Bürgerinnen und Bürger am 17. und 18. September. In ganz Baden-Württemberg finden zahlreiche Veranstaltungen, Aktionen und Projekte statt. Klimaschützer jeden Alters erfahren in spannendem Rahmen Wissenswertes über erneuerbare Energien, das Energiesparen und die Energieeffizienz sowie zum Klimaschutz. Die Energieagentur in Horb ist aktiv mit einer Veranstaltung am Sonntag, den 18. September dabei. Sie steht für eine neutrale, kompetente Beratung.

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Ferienzeit - Planungszeit?!

Das Außenthermometer zeigt über 20 Grad im Schatten, Kopf und Körper benötigen dringend einmal Erholung. Doch statt ausschließlich an die (wohlverdiente) Auszeit zu denken, lohnt es sich - gerade in der Sommerpause - auch Gedanken über die Heizung, die Fenster, die Gebäudehülle oder einfach auch Energiesparen im Allgemeinen zu machen: Wie bekomme ich mein Haus fit für die Zukunft? Wie lange macht es die alte Heizung noch? Welche Fördermittel kann ich einplanen? Auf diese Fragen und vieles mehr bekommen Sie Antworten im persönlichen Erstberatungsgespräch! Melden Sie sich noch heute zu einem Termin in Ihrer Nähe an!

Die Hitze draußen lassen

Kühlere Räume durch Tricks und schlaue Investitionen - Außenverschattung, Fassadendämmung und Dreifachverglasung bringen höheren Wohnkomfort

Nicht immer ist der Sommer durchweg behaglich. Klettert die Raumtemperatur in unangenehme Höhen, sinnen viele Menschen auf Abhilfe. Neben einigen Verhaltenstricks empfiehlt die unabhängige Energieagentur in Horb bauliche Maßnahmen, die den Wohnkomfort deutlich verbessern – und häufig gefördert werden.

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Im Sommer den Winter nicht vergessen

Die Heizung pausiert bis zum Herbst. Doch die nächste Energierechnung lauert schon. Nutzen Sie die Zeit und packen Sie Ihr Haus jetzt warm ein. So bleibt’s im Sommer drinnen kühl und ab dem Winter sparen Sie reichlich Energie und Kosten. Welche Fördermittel es gibt und wann was und wo Sinn macht, sagt Ihnen Ihre Energieagentur in Horb.

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Stromfresser Zweitkühlschrank – leer und trotzdem hungrig

Fast nirgends ist der Stromverbrauch in den letzten Jahren so stark gesunken wie beim Kühlen und Gefrieren. Moderne Geräte benötigen heute im Durchschnitt weniger als halb so viel Strom wie vor 15 Jahren.
„Ausstattung und Nutzung der Geräte werden oftmals nicht angepasst, wenn sich die Lebensumstände ändern“, erläutert Martin Heer, Leiter der Energieagentur in Horb. „Obwohl beispielsweise die Kinder ausziehen, wird der große Kühlschrank behalten. Oder der alte Kühlschrank läuft im Keller weiter, obwohl das neue Gerät in der Küche ausreichend und viel sparsamer ist. Bei denBasis-Checks, die wir in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg anbieten, entdecken die Berater sehr oft einen Zweitkühlschrank, in dem nur zwei Getränkeflaschen gekühlt werden.“

 

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Schon jetzt vormerken: Energiewendetage am 17. und 18. September

Inzwischen ist es schon Tradition: Am dritten Wochenende im September steht in Baden-Württemberg alles im Zeichen der Energie und des Klimaschutzes. Oder besser gesagt: im Zeichen der Energiewende. Auch in Horb, der Region Nordschwarzwald und im gesamten "Ländle" finden die verschiedensten Veranstaltungen statt.

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PV oder Solarthermie?

Wenn im Sommer die Sonne vom Himmel strahlt, liegt der Gedanke nahe, diese frei verfügbare Energie auch zuhause zu nutzen. Möglich ist das für Privathaushalte entweder mit einer Photovoltaikanlage zur Erzeugung von Strom aus Sonnenlicht oder mit einer solarthermischen Anlage für Warmwasser und Heizung. Doch welches System macht mehr Sinn? Heinrich Lutz von der Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Energieagentur in Horb erläutert die Eckpunkte.

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Kurze Wege für den Klimaschutz – Förderaufruf für Nachbarschaftsprojekte

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative eröffnet das Bundesumweltministerium mit dem Förderaufruf "Kurze Wege für den Klimaschutz" neue Chancen zur Realisierung von Klimaschutzprojekten in der Nachbarschaft.

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Einzelmaßnahmen sparen auch Energie

Für energetische Sanierungen stehen in Deutschland umfangreiche öffentliche Förderprogramme zur Verfügung. Aller¬dings kostet eine Komplettsanierung viel Geld, das nicht alle Eigentümer investieren können oder wollen. Über die Einzelmaßnahmenförderung der KfW profitieren alle, die zunächst nur einzelne Bereiche energetisch sanieren möchten.

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Solar, so la-la? Solarthermische Anlagen: Vertrauen ist gut, Solarwärme-Check ist besser

Solarthermische Anlagen gewinnen Wärme aus Sonnenlicht – ohne Brennstoff und ohne Emissionen. Die Aussicht auf niedrige Heizkosten und eine großzügige öffentliche Förderung macht die Technik auch für Privathauthalte attraktiv. Allerdings können Laien häufig nur schwer beurteilen, ob die installierte Anlage auch die versprochene Einsparung bringt. Dabei hilft ab sofort der Solarwärme-Check der Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

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Nachhaltiges Basteln mit Kindern am Samstag, den 04. Juni 2016 von 10-13 Uhr in der Energieagentur

Unter dem Motto „HeldeN! der Tat“ präsentiert Baden-Württemberg bei den Nachhaltigkeitstagen am 3. und 4. Juni 2016 verschiedene Aktionen und Veranstaltungen von gesellschaftlichen Akteuren aus dem ganzen Land.
Auch die Energieagentur in Horb zeigt Verantwortung und Engagement und beteiligt sich am Samstag, den 4. Juni 2016, in ihren Räumlichkeiten in der Neckarstraße 13 mit der Aktion „Nachhaltiges Basteln mit Kindern“.

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Kommunen, Kirchen, Vereine aufgepasst: Landes-Förderprogramm "Klimaschutz-Plus" neu gestartet!

Mit Datum von heute (18.05.2016) wurde das vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft (UM) Baden-Württemberg getragene Förderprogramm Klimaschutz-Plus für 2016 neu gestartet. Die Fördersystematik (vornehmlich orientiert an der CO2-Minderung) und der primäre Fördersatz (50 Euro pro vermiedener Tonne CO2) für investive Maßnahmen bleiben unverändert. Leicht geändert haben sich jedoch die förderfähigen Maßnahmen (zum Teil eingeschränkt) und die möglichen Boni (Anzahl ausgeweitet) sowie die Deckelungen (für alle Antragsteller einheitlich: 20 Prozent der förderfähigen Investitionen, maximal 200.000 Euro). Im bisherigen Beratungsprogramm sind einige Fördertatbestände weggefallen, dafür aber neue hinzugekommen. Mehr Informationen im kommenden kommunalen Newsletter der Energieagentur oder auf auf der Homepage des Umweltministeriums.

Frühjahrsdiät für die Stromrechnung

Energieberatung der Verbraucherzentrale hilft beim Senken des Verbrauchs

So manche Stromrechnung hat über den Winter deutlich zugelegt – höchste Zeit für eine kleine Frühjahrsdiät. Anna Neumann, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Energieagentur in Horb, erklärt, wie die Rechnung wieder abspeckt.
„Bei einer richtigen Diät wird nach versteckten Kalorien gesucht. Bei der Diät für Ihre Stromrechnung heißt es: Wo lauern Stromfresser?“ erklärt Anna Neumann. Für den Anfang empfiehlt sie folgende Checkliste:

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Hilfe beim Kühlschrankkauf

(c) VZ BW
(c) VZ BW

Aktuelle Geräteübersicht bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale erhältlich

Waschmaschine, Kühlschrank oder Wäschetrockner sind große Anschaffungen, die nicht jeden Tag anstehen. Die Auswahl ist nicht immer einfach: Ausstattung, Leistung, Energieverbrauch und Preis lassen sich auf den ersten Blick oft kaum vergleichen. Eine gute Orientierung bietet die vollständig aktualisierte Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2015/2016“ des Niedrig-Energie-Instituts, die bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale erhältlich ist.

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Mittwoch, 20. April 2016: „Solarthermie und Sonnenspeicher“ ein kostenloser Vortrag der Energieagentur in Horb zu Effizienz und Funktionsweise von Solaranlagen

 Um mit kostenloser Sonnenenergie das Brauchwasser zu erwärmen oder sogar die Heizung zu unterstützen bedarf es an sich nicht viel mehr als Kollektoren auf dem Dach und einen mit Wasser gefüllten Speicher im Keller. Doch eine ausgiebige Planung und Betrachtung der Bedürfnisse und Anforderungen sowie die Herausforderung, wie die Solaranlage gut in das Heizsystem integriert werden kann, ist generell unerlässlich.  An diesem Abend wollen wir Sie deshalb informieren, was Sie vor dem Kauf oder beim Betrieb einer Solaranlage wissen müssen.

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POWER TO CHANGE - Verlosung: 3x Kino-Eintritt und Fahrt mit E-Mobil zu gewinnen!

*** 3xKino-Eintritt und Fahrt mit E-Mobil zu gewinnen - siehe "mehr lesen" ***

Nach Die 4. Revolution präsentiert Carl-A. Fechner mit seinem neuen Kinofilm POWER TO CHANGE - Die EnergieRebellion die Vision einer demokratischen, nachhaltigen und bezahlbaren Energieversorgung aus 100% erneuerbaren Energien. Der Film ist ein eindrucksvolles Plädoyer für eine rasche Umsetzung der Energiewende und erzählt mitreißende Geschichten von Kämpfern, Tüftlern und Menschen wie Du und Ich. Er nimmt seine Zuschauer mit auf die Reise durch ein Land, in dem Hunderttausende für die Energierevolution kämpfen - voll Leidenschaft und Hoffnung, Rückschläge einsteckend und Erfolge feiernd. Der Regisseur konnte dafür prominente Fürsprecher wie Hans-Josef Fell (Mitautor des Erneuerbare-Energien-Gesetzes), die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Claudia Kemfert und MdB Dr. Julia Verlinden (energiepolitische Sprecherin der Grünen) gewinnen.

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Neuer Standard seit 1. April: KfW-Effizienzhaus 40 Plus

Höchste Förderung für Neubauten, die Energie erzeugen / 20 Jahre Zinsbindung / Bis zu 100.000 Euro Kreditsumme

Mit dem eigenen Haus Energie erzeugen – wer so baut, wird seit 1. April 2016  finanziell belohnt. 15 Prozent Tilgungszuschuss zahlt die KfW-Bank für Neubauten, die dem neuen Standard „Effizienzhaus 40 Plus“ entsprechen, teilt die unabhängige Energieagentur in Horb mit. „Für die übrigen KfW-Standards im Programm „Energieeffizient bauen“ gelten leicht veränderte Bedingungen“, erklärt Geschäftsführer Martin Heer.

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Ostergrüße

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Erste Ratsuchende zur neutralen Energieberatung im Rathaus Glatten

Seit März diesen Jahres besteht die Möglichkeit, sich im Glattener Rathaus von einem qualifizierten Energieberater der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg neutral zu nahezu allen Themen des persönlichen Energieverbrauches - Energieeffizienz, den Einsatz von regenerativen Energien, die passenden Fördermittel und vieles mehr – beraten zu lassen. Durch Fördermittel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie fallen für ein für dreiviertelstündiges Gespräch lediglich 5 Euro an.

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Am 19. März heißt es eine Stunde "Licht aus" - Earth Hour 2016

Am 19. März 2016 findet die weltweite Aktion „Earth Hour 2016“ der WWF (World Wide Fund for Nature) statt. Pünktlich um 20.30 Uhr (MEZ) schalten wieder weltweit Millionen von Menschen für eine Stunde ihr Licht aus. Unzählige Gebäude und Sehenswürdigkeiten  in tausenden Städten versinken für 60 Minuten im Dunkeln -  als globales Zeichen für den Schutz unseres Planeten.

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Neue KfW-Förderung für Solarspeicher

Nach einer zweimonatigen Pause wird ein Förderprogramm der KfW in modifizierter Form fortgesetzt: Mit dem Förderprodukt Erneuerbare Energien – Speicher fördet sie die Nutzung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen. Fördertatbestand ist die Erzeugung von umweltfreundlichen Strom aus Sonnenenergie, den Sie zum Teil selbst nutzen und zum Teil ins öffentliche Stromnetz einspeisen.
Mit dieser Förderung unterstützt die KfW die Markt- und Technologieentwicklung von Batteriespeichersystemen. Die geförderten Systeme sollen dazu beitragen, kleine bis mittelgroße Photovoltaik-Anlagen besser in das Stromnetz zu integrieren.

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„Die Sonne schickt keine Rechnung“ – Infoabend zu Solarthermie in der VHS Horb

Die Vortragsreihe „Energiewende“, eine Kooperation der Volkshochschule Freudenstadt mit der Energieagentur in Horb, verspricht immer tiefgründige Informationen zu brandaktuellen Themen im Energiebereich. Für Mittwoch, den 02. März 2016 hatte der Geschäftsführer der Energieagentur in Horb, Martin Heer, einen sachkundigen Referenten gefunden: Dipl.-Ing. Michael Hoffmann von Hoffmann  Regenerative Energien, einer Handelsvertretung für innovative Haustechnik in Calw, lieferte kostenlos Informationen zum Thema „Solarthermie und Sonnenspeicher“. Ein halbes Dutzend Interessierte folgten der Einladung.

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Weitere zwei Gesellschafter der Energieagentur in Horb notariell beurkundet

Spätestens seit der letzten Gesellschafterversammlung der Energieagentur in Horb vom 30. Oktober 2015 und den umfassenden Zeitungsberichten war klar, dass der Kreis der kommunalen Unterstützer wachsen wird. Am vergangenen Montag (22. Februar 2016) wurde dies in einer außerordentlichen Sitzung in heiterer Runde - im Beisein der alten und neuen Gesellschafter - notariell beurkundet.

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Mittwoch, 2. März 2016: „Solarthermie und Sonnenspeicher“ ein Vortrag der Energieagentur in Horb zu Effizienz und Funktionsweise von Solaranlagen

 Um mit kostenloser Sonnenenergie das Brauchwasser zu erwärmen oder sogar die Heizung zu unterstützen bedarf es an sich nicht viel mehr als Kollektoren auf dem Dach und einen mit Wasser gefüllten Speicher im Keller. Doch eine ausgiebige Planung und Betrachtung der Bedürfnisse und Anforderungen sowie die Herausforderung, wie die Solaranlage gut in das Heizsystem integriert werden kann, ist generell unerlässlich.  An diesem Abend wollen wir Sie deshalb informieren, was Sie vor dem Kauf oder beim Betrieb einer Solaranlage wissen müssen.

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Digitale Schnitzeljagd durch das Energiewende-Haus

Abstrakte Themen lassen sich umso besser vermitteln, je greifbarer sie sind. Deswegen hat die Informations- und Dialogplattform www.50-80-90.de nun eine digitale Schnitzeljagd entwickelt. Hier entdecken User spielerisch jede Menge Tipps, wie die Energiewende Zuhause erfolgreich umgesetzt werden kann. Ganz gleich ob mit PC, Tablet und Smartphone: Wer alle Energietipps gefunden hat, ist fit für die Energiewende Zuhause.
Wir möchten Sie dazu einladen, nun selbst durch das virtuelle Energiehaus zu spazieren! Hier geht's zur Schnitzeljagd auf der Energiewende-Seite des Landes Baden-Württemberg.

Sanierungskonzepte für Nichtwohngebäude werden bezuschusst

Kommunen erhalten jetzt bis zu 80 Prozent Förderung, wenn Sie für Nichtwohngebäude ein energetisches Sanierungskonzept erstellen lassen oder einen Neubau planen. Den Antrag muss ein qualifizierter Energieberater stellen.

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Energieagentur holt den Film "Power to change" in den Landkreis Freudenstadt

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Zwei Gewinner beim Advents-Gewinnspiel aus dem Landkreis Freudenstadt!

Die KEA (Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH) teilte mit, dass sich unter den Gewinnern (mindestens) zwei aus dem Landkreis Freudenstadt befinden. Sobald uns die Namen vorliegen, werden wir mit den Personen Kontakt aufnehmen.

„Jedes Gebäude spezifisch betrachten“ – Infoabend zu Wärmepumpen in der VHS Freudenstadt sehr gut besucht

Die Vortragsreihe „Energiewende“, eine Kooperation der Volkshochschule Freudenstadt mit der Energieagentur in Horb, verspricht immer tiefgründige Informationen zu brandaktuellen Themen im Energiebereich. Für Mittwoch, den 13.01.2016 hatte der Geschäftsführer der Energieagentur in Horb, Martin Heer, einen sachkundigen Referenten gefunden: Dipl.-Wirtschaftsingenieur Marian Vogel vom Wärmepumpenentwickler Waterkotte lieferte Informationen zum Thema „Wärmepumpe – ein Vortrag zu Effizienz, Funktionsweise und Ökologie“. Über 30 Interessierte folgten trotz starken Schneefällen der Einladung.

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Infoabend zum Thema "Wärmepumpen" - Mittwoch, 13. Januar 2016 in der Volkshochschule Freudenstadt

Als Alternative zu anderen Heizungssystemen sind sie in aller Munde: So genannte Wärmepumpen, die Erneuerbare Wärme aus Wasser, Luft und Erde nutzen. An diesem Abend wollen wir Sie informieren, was Sie vor dem Kauf oder beim Betrieb einer Wärmepumpe wissen müssen.

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Ausblick 2016: Das ändert sich für Energieverbraucher

Jeder Jahreswechsel bringt nicht nur zahlreiche gute Vorsätze mit sich, sondern mindestens ebenso viele neue Gesetze und Verordnungen. Was für private Haushalte beim Thema Energie wichtig wird, erklärt Ihnen die Energieagentur in Horb:

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Zahlreiche klimafreundliche Gewinne warten noch: Adventskalender der Energieagenturen - Mitspielen bis zum 31. Dezember

Noch ist es nicht zu spät: Der Adventskalender der Energieagenturen birgt immer noch über 60 nachhaltige Gewinne im Wert von rund 2.500 Euro. Bis zum 31. Dezember und auch nachträglich lassen sich alle Türchen öffnen.
Wer die richtige Antwort weiß, hat Aussicht auf einen hochwertigen Raumthermostaten, ein flauschige Schurwolldecke, pfiffige Taschen und einen Rucksack aus Upcycling-Materialien, ein Solarladegerät und vieles mehr.

ZUM ADVENTSKALENDER

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Adventskalender der Energieagentur - am 1.12.15 geht das erste Türchen auf!

Hinter den Türchen verbergen sich Quizfragen und Wissenswertes zu Energiethemen sowie ein paar witzige Spiele. Passend dazu verlosen wir mehr als 60 klimafreundliche Preise im Gesamtwert von rund 2.500 Euro: Ein lernfähiges Raumtemperatur-Set, eine kuschelige Schafschurwolldecke, einen aus PET-Flaschen gefertigten Rucksack, viele weitere pfiffige Upcycling-Produkte, Gutscheine für einen Heizungspumpentausch, abschaltbare Steckdosenleisten, Fair-Trade-Produkte, Bambusgeschirr, Bücher und vieles mehr.

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Klima vor Ort - neue Ausgabe des kostenlosen Klimaschutzmagazins jetzt erhältlich (und auch online verfügbar)

Nicht ohne die gehörige Portion Stolz freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass ab sofort die dritte Ausgabe unseres Klimaschutzmagazins namens „Klima vor Ort – Bauen, Sanieren und Energiesparen in den Landkreise Freudenstadt und Tübingen“ kostenlos, da anzeigenfinanziert, erhältlich ist. Es wird von uns in Kooperation mit dem Verlag des Schwäbisches Tagblatt und der Agentur für Klimaschutz Kreis Tübingen herausgegeben.

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Bauherren- und Sanierungsabend am 19.11.15 in Empfingen

Am Donnerstag, den 19. November 2015, findet ab 19 Uhr im Empfinger Musikheim (Weiherplatz) ein Bauherren- und Sanierungsabend statt. Bei dieser von der Energieagentur in Horb in Kooperation mit der Volksbank Horb-Freudenstadt organisierten kostenlosen Veranstaltung, fließen alle relevanten Themen von Neubau und Sanierung ein.

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Förderrichtlinie Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg wird gestartet

Seit dem 28. Oktober fördert das Land Baden-Württemberg Sanierungsfahrpläne für Wohngebäude. Nach Veröffentlichung der neuen Förderrichtlinie können Eigentümer und Besitzer privater Wohngebäude über einen Energieberater einen Zuschuss bei der L-Bank beantragen.

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Ausgezeichnet: Familie Bossert aus Horb-Isenburg

Gesucht und gefunden – die Energieagentur in Horb vergibt eine weitere  Energiespar-Auszeichnung:  Diesmal darf sich Familie Bossert aus Horb-Isenburg freuen.

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Heizungsrohre noch vor dem Winter dämmen

Über ungedämmte oder nur teilweise gedämmte Heizungsrohre geht wertvolle Energie verloren. Dennoch ist dies in vielen Heizungskellern in Deutschland der Fall. Doch jeder nicht gedämmte Meter Heizungsrohr kostet - laut Zukunft Altbau - jährlich zwischen 15 und 26 Euro.

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Schein und Sein im Heizungskeller

Neues Angebot: Heiz-Check der Verbraucherzentrale schließt Energielecks

Unnötige Energieverluste bei privaten Hei­zungs­anlagen machen der Energiewende zu schaffen. Dieses Pro­blem geht die Energieberatung der Verbraucherzentrale mit ihrem neuen Heiz-Check an. Der Check liefert eine unabhängige Be­wertung der Heizanlage und konkrete Empfehlungen, wie sich das System auch ohne große Investitionen optimieren lässt. Der Heiz-Check wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ge­fördert.

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Energieagentur auf der Neckarwoche in Horb

Vom 25.-27. September findet auf dem Horber Festplatz die Neckarwoche statt. In fünf Hallen und auf dem Freigelände präsentieren sich zahlreiche Aussteller aus der Region. Auch die Energieagentur wird vertreten sein!

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EnergieErlebnisTage in der Region Nordschwarzwald

Am dritten Septemberwochenende (19./20. September) finden im Rahmen der landesweiten „Energiewendetage“ in der gesamten Region Nordschwarzwald „EnergieErlebnisTage“ statt. Präsentiert werden diese vom Regionalverband, der gemeinsam mit vielen örtlichen Organisatoren zahlreiche Veranstaltungen bewirbt.

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Im Sommer den Winter nicht vergessen

Die Heizung pausiert bis zum Herbst. Doch die nächste Energierechnung lauert schon. Nutzen Sie die Zeit und packen Sie Ihr Haus jetzt warm ein. So bleibt’s im Sommer drinnen kühl und ab dem Winter sparen Sie reichlich Energie und Kosten. Welche Fördermittel es gibt und wann was und wo Sinn macht, sagt Ihnen Ihre Energieagentur in Horb.

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Energielabel nun auch für Heizungen!

Das Energieeffizienzlabel gibt es ab September 2015 nun auch für Heizungen.

Aber was sagt es aus und welchen Nutzen hat der Endverbraucher davon?

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Noch günstiger zum Effizienzhaus

Für energetische Sanierung jetzt bis zu 32 Prozent Tilgungszuschuss! L-Bank senkt zusätzlich die Zinsen / Fördergeld auch für Einzelmaßnahmen.


Wer ein Haus besitzt oder kaufen will, das vor dem 1. Februar 2002 errichtet wurde, kann mit höherem Fördergeld für energetische Sanierung rechnen. Die baden-württembergische L-Bank stockt zum 1. August ihre Tilgungszuschüsse für Effizienzhäuser auf. Für welche Gebäude und Sanierungsschritte das Angebot gilt und wie hoch die Zuschüsse sind, sagt Martin Heer, Leiter der unabhängigen Energieagentur in Horb.

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Ungeregelte Heizungspumpen bereits im Sommer austauschen!

Eine Heizungspumpe – auch Umwälzpumpe genannt – ist das Herz der Heizung. Sie fördert die im Heizkessel erwärmte Wärmeträgerflüssigkeit (meist Wasser) zu den Heizkörpern. Gleichzeitig führt sie von dort das abgekühlte Wasser wieder zurück zum Heizkessel, um es dort erneut zu erwärmen. Das tut Sie im schlimmsten Fall 8.760 Stunden im Jahr – selbst dann, wenn sie alle Heizkörper „auf Null“ gestellt haben.

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Wärmedämmung als Hitzeschutz

In einem Haus mit guter Wärmedämmung ist das Raumklima auch im Sommer angenehmer als in schlecht oder gar nicht gedämmten Gebäuden. Die Dämmung hält das Gebäude nicht nur im Winter warm, sondern sorgt im Sommer auch für einen besseren Hitzeschutz.

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Novelle des EWärmeG ist in Kraft

Die novellierte Fassung des EWärmeG, das heute am 1. Juli 2015 in Kraft tritt, sieht unter anderem eine breitere Auswahl und mehr Kombinationsmöglichkeiten bei den Erfüllungsoptionen vor.

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Erfüllungsoptionen für Wohngebäude

Mit dem ab dem 1. Juli 2015 gültigen Erneuerbaren-Wärme-Gesetz (EWärmeG), haben Hauseigentümer nun eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Bestimmungen des Gesetzes zu erfüllen. In der interaktiven Grafik des Umweltministeriums finden Sie alle gültigen Erfüllungsoptionen für Wohngebäude übersichtlich dargestellt.

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Ungebrochenes Interesse an Sanierungsförderung durch L-Bank und Umweltministerium

Umweltminister Franz Untersteller: „Mehr als 20.000 bewilligte Kredite und eine Milliarde Fördervolumen im Energieeffizienzprogramm – Sanieren sind eine Erfolgsgeschichte.“

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"ECOfit Nordschwarzwald Süd" // Unternehmen für Klima- und Umweltschutzmaßnahmen gesucht

"ECOfit Nordschwarzwald Süd" ist eine Initiative des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg mit den Projektpartnern Landkreis Calw, Handwerkskammer Reutlingen, IHK Nordschwarzwald und Energieagentur in Horb. Unter der Überschrift "Region für Energieeffizienz Nordschwarzwald" werden (insbesondere kleine und mittlere) Unternehmen gesucht, die gemeinsam Workshops zu den Themen Umweltschutz und Energieeffizienz besuchen. Durch individuelle Beratungstermine wird das Gesamtpaket ergänzt. Für die inhaltliche und organisatorische Durchführung des Projektes sind die Experten der Gesellschaft für Arbeitssicherheits-, Qualitäts- und Umweltmanagement mbH (Arqum) verantwortlich.

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Kommunen aufgepasst! Klimaschutz-Plus für 2015 neu gestartet!

Mit Datum von heute (08.05.2015) wurden alle Teile (Kommunaler Programmteil, Allgemeiner Programmteil, Programm für Vereine) des vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft (UM) Baden-Württemberg getragenen Förderprogramms Klimaschutz-Plus für 2015 neu gestartet.

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06.05.2015 Mit dem pedelec zur Arbeit: Umweltschutz und Energiesparen

Info-Veranstaltung, 15-18:30 Uhr, IHK-Haus Pforzheim. Innerhalb kurzer Zeit haben sich eBikes und Pedelecs einen festen Platz in der mobilen Alltagswelt erobert. Eine gemeinsame kostenfreie Informationsveranstaltung der IHK Nordschwarzwald und dem Amt für Umweltschutz der Stadt Pforzheim zeigt, was momentan technisch und finanziell möglich ist und wie diese Entwicklung zu einem CO2 neutralen Mobilitätsalltag beitragen kann.

 

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„So warm, so gut? Heizen mit erneuerbaren Energien“

Gutschein-Aktion der Verbraucherzentrale


Als Holzheizung, Solarthermieanlage oder Wärmepumpe haben die Erneuerbaren Energien längst Einzug in den heimischen Heizungskeller gehalten. Doch wie sinnvoll sind diese Investitionen für Verbraucher? Die Energieberatung der Verbraucherzentrale gibt mit der bundesweiten Aktion „So warm, so gut? Heizen mit Erneuerbaren Energien“ Antworten.

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Neue Gesellschafter der Energieagentur in Horb

Pfalzgrafenweiler und Glatten beschließen zum 01.01.2016 der Energieagentur in Horb als Gesellschafter beizutreten.

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Pumpentauschaktion - jetzt Stromfresser aufspüren

Alte Heizungspumpen sind für einen erheblichen Anteil des Stromverbrauchs im Haushalt verantwortlich. Oft sind sie sogar der größte Stromfresser und verbrauchen mehr Strom als Waschmaschine und Kühlschrank zusammen. „Die alte Pumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe auszutauschen, ist deshalb ein einfacher Weg, bares Geld zu sparen und einen Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten!“ betonte Umweltminister Franz Untersteller in Stuttgart.

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Carsharing-Schnuppernachmittag: Freitag, 12.12.14 von 13-16 Uhr


„Carsharing ist viel zu umständlich und zu teuer“, „mit einem E-Mobil zu fahren traue ich mir nicht zu“, „ich wusste gar nicht, dass es so etwas auch in Horb gibt“… . Solche und andere Sätze  waren in den letzten Tagen in der Zeitung zu lesen und auf Nachfrage zu hören. Das was ist dran an den Aussagen?
Rund um das Horber Carsharing-Angebot haben sich einige Missverständnisse gebildet. Und weil  der Umstieg auf‘s teilAuto Überwindung kostet, lädt der Klimaschutzmanager Martin Heer am Freitag, den 12.12.14 im Parkhaus Marktplatz von 13-16 Uhr zum kostenlosen Schnuppernachmittag ein: „So wollen wir den Horbern die Hemmung nehmen, sich mit diesem ‚anderen‘ und unbekannten System auseinander zu setzen. Denn an sich ist es kinderleicht  und eben nicht umständlich. Und elektromobil unterwegs zu sein macht zudem riesig Spaß!“
Interessierte dürfen gerne unverbindlich einmal vorbeischauen, das System kennenlernen, zwei  teilAutos (VW up! und Renault ZOE) direkt erleben, den Tankvorgang an der E-Ladesäule einmal selbst starten und natürlich mit dem Elektroauto fahren. Der Geschäftsführer der Energieagentur in Horb steht für Fragen und Erklärungen gerne zur Verfügung. Treffpunkt ist die E-Ladesäule im unteren Parkdeck. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


Weihnachten steht vor der Tür - Adventskalender ab sofort online


Hinter den Türchen verbergen sich Quizfragen, Tipps, Rezepte und Wissenswertes zu Energiethemen. Passend dazu verlosen wir 61 Gewinne im Gesamtwert von rund 1.700 Euro: ein Energiemessgerät, einen umweltfreundlichen Wasserkocher, einen Solarrucksack, nachhaltig produzierte Trinkflaschen, Gutscheine für einen Heizungspumpentausch, einen LED-Duschkopf, Bücher, Gutscheine und vieles mehr.
Am 1. Dezember geht das erste Türchen auf – klicken Sie los und gewinnen Sie Wissen und tolle Sachpreise!

So gelangen Sie zum Adventskalender:

https://keabw.weihnachts-adventskalender.net/weihnachten.keabw


Klima vor Ort - Kostenloses Klimaschutzmagazin für die Landkreise Tübingen und Freudenstadt ab sofort erhältlich!


Mehr Infos und die pdf-Version finden Sie hier...


Tipp: Energie-Messe in Ebhausen am 19. Oktober 2014


Erneuerbare Energien, Speichertechnologie, Elektromobilität und Energieeffizienz. Mit Ausstellern, Vorträgen und Vorführungen in der Gemeindehalle Ebhausen.


Und was hängt bei Ihnen alles an der Dose?


Für nur fünf Euro pro Beratungsgespräch kann man an einem der fünf Stützpunkte der Energieagentur in Horb im Landkreis Freudenstadt wertvolle Informationen und Hilfestellungen rund um die Themen Fördermittel, Energieeinsparung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien bekommen.
Um das Thema der Einsparungsmöglichkeiten im Haushalt noch näher zu beleuchten, startet ab dem 22. September 2014 unter dem Titel „Und was hängt bei Ihnen alles an der Dose?“ eine bundesweite Gutscheinaktion, bei der vor allem die Unterhaltungselektronik in den Fokus gerückt werden soll. Durch den Gutschein ist solch eine Stromspar-Beratung für Sie kostenlos! Dabei erfahren Sie, wie viel Strom Smartphone, TV, Notebook & Co. verschlingen, wie Sie den Verbrauch wirksam drosseln können und worauf Sie bei der Gerätewahl achten sollten.
So geht’s: Vereinbaren Sie einen Beratungstermin über unsere Geschäftsstelle unter 07451-5529979 oder schreiben Sie eine Mail an info@energieagentur-in-horb.de. Ein  Energieberater in Ihrer Nähe freut sich auf Ihren Besuch an einem der fünf Beratungsstützpunkte im Landkreis Freudenstadt.


Vergessen Sie nicht, den Gutschein zur Beratung mitzubringen!


Hier geht's zum Gutschein (ab dem 22.09.14 einzulösen).


Ab 1. August 2014: Carsharing in Horb


Am Dienstag, den 8. Juli, gab der Horber Gemeinderat „grünes Licht“: Jetzt kann „teilAuto Carsharing Horb“ ganz offiziell am 1. August 2014 starten! In den vergangenen Wochen und Monaten konnte man aus der Presse, dem Mitteilungsblatt und bei verschiedenen Informationsveranstaltungen erfahren, wie der Horber Konzeptansatz organisiert sein wird. Hier haben wir für Sie noch einmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
•    Start „teilAuto Carsharing Horb“ am 1. August 2014
•    Gestartet wird mit zunächst mit vier Autos: Einem VW up!, einem Opel Corsa, einem Renault Kangoo und einem Renault ZOE (letztgenannter ist ein Elektrofahrzeug).
•    Betreiber ist ein erfahrener privater Anbieter („teilAuto Carsharing“ aus Tübingen). Die Stadt Horb ist Projektpartner, selbst Nutzer (durch ein monatliches „Fahrtkostenguthaben“ für Mitglieder der Stadtverwaltung) und bringt das stadteigene (vom Ministerium für Ländlichen Raum geförderte) Elektromobil – den Renault ZOE – in den Fuhrpark mit ein.
•    Der Strom für den Betrieb des Elektromobils wird von der “Energie Horb” aus 100% Erneuerbaren Energien (Flusskraftwerk / Solarpark Reute) bereitgestellt.
•    Auf drei Stellplätze sind die Autos verteilt: je ein Fahrzeug wird am Flößersteg (Dammstraße, direkt an der B14) und auf dem Hohenberg (Lerchenstraße, gegenüber dem Schulzentrum) stehen; zwei Fahrzeuge kommen ins Parkhaus Marktplatz.
•    In Horb wird ein stationsgebundenes Carsharingsystem betrieben. Das heißt: Das Fahrzeug wird an einem festen Standort geliehen und muss nach der Nutzung wieder an derselben Stelle abgestellt werden.
•    Nur nach vorheriger Buchung/Reservierung (online/Smartphone oder telefonisch) kann ein teilAuto genutzt werden.
•    Speziell für Horb und die zweijährige Pilotphase ist  vorgesehen, den Kunden über einen dreimonatigen Testvertrag einen niederschwelligen Zugang zu ermöglichen: Zu hinterlegen ist nur die Hälfte der Kaution (min. 200 €), Aufnahme- und monatliche Grundgebühren fallen in der Testphase nicht an.
•    Abgerechnet wird nach Zeit und den gefahrenen Kilometern. Die aktuellen Tarife finden Sie unter:  http://www.teilauto-horb.de/
•    Wer das Carsharing-Angebot nutzen möchte, lässt sich bei „teilAuto“ registrieren. Anmelden kann man sich ab dem 29.07.14 in der Energieagentur in Horb (Interessierte dürfen sich ab sofort auch schon vormerken lassen) in der Neckarstr. 13 oder direkt bei „teilAuto“ in der Ludwigstraße 18 in 72072 Tübingen.
•    BesitzerInnen eines naldo-Abo-Tickets, die teilAuto-KundIn werden, hinterlegen generell nur die halbe Kaution (mindestens 200 €), zahlen nur die halbe Monatsgebühr und bekommen die Aufnahmegebühr geschenkt.
•    Durch die Mitgliedschaft von „teilAuto“ im BCS (Bundesverband Carsharing e.V.) stehen Ihnen in zahllosen anderen deutschen Städten Carsharing-Fahrzeuge zur Verfügung. Viele davon können Sie direkt über das Buchungsportal von „teilAuto“ buchen.
•    Gibt es an anderen Standorten bzw. in Teilorten von Horb Bedarf, kommt das “kein teilAuto vor Ort”-Konzept von ”teilAuto Carsharing Tübingen” zum Tragen: Ab ca. 15 ernsthaft Interessierten kann eine neue Station (samt neuem Auto) eröffnet werden.


Handwerkerschulung am 05. Juni in Freudenstadt


Für Endkunden ändern sich fast jedes Jahr die Förderungsmöglichkeiten im Bereich der Erneuerbaren Energien; neue Förderungen werden geschaffen, alte nicht neu aufgelegt. Wer nach finanzieller Unterstützung für ein Projekt sucht, wird oft mit einer unüberschaubaren Fülle an Förderangeboten überhäuft. Außerdem gibt es eine undurchsichtige Menge an Regularien und Rahmenbedingungen, die für eine erfolgreiche Fördermittelakquise eingehalten werden müssen. Schwer, hier noch den Durchblick zu behalten und vor allem: Auf dem neuesten Stand zu sein.
Hier knüpft die Handwerkerschulung „Fördermittel“, eine Veranstaltung der Energieagentur in Horb in Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft Freudenstadt, an. Bei dieser Infoveranstaltung im Haus des Handwerks in Freudenstadt (Wallstraße 10) lernen Sie die gängigsten Fördermittel von L-Bank, BAFA und auch weitere kennen. Die Referenten geben Ihnen Tipps an die Hand, die Sie im täglichen Umgang mit den Fragen Ihrer Kunden einsetzen können. Darüber hinaus erfahren Sie aus erster Hand, welche Programme der L-Bank wichtig sind und was es mit BAFA-Förderungen auf sich hat.
Die Veranstaltung richtet sich vor allem an die Handwerker im Landkreis; weitere Interessenten wie Planer, Architekten aber auch Endkunden sind herzlich willkommen. Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro pro Person (inkl. 7% MwSt), Innungsmitglieder der Kreishandwerkerschaft zahlen nur die Hälfte.


Ort: Haus des Handwerks, Wallstr. 10 in 72250 Freudenstadt.


Datum/Uhrzeit: Donnerstag, 05.06.2014 / 16 bis 18:30 Uhr


Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung via Telefon (07451-5529979) oder Mail

(info@energieagentur-in-horb.de).


Hier finden Sie den Anmeldeflyer und die Anfahrtsskizze.


EnEV 2014 - die wichtigsten Änderungen


Seit dem 1. Mai 2014 gelten die Änderungen der "Zweiten Verordnung zur Änderung der Energieeinsparverordnung", kurz "EnEV 2014". Wir haben eine kurzen Überblick der wichtigsten Änderungen für Sie zusammengestellt:

  • Verschärfung der Energiestandards erst für Neubauten ab 2016 (hier aber: Minderung des Jahresprimärenergiebedarfes und Erhöhung des Wärmeschutzes).
  • in kommerziellen Immobilienanzeigen sind Angaben zum energetischen Zustand des Gebäudes Pflicht (ab 01.05.2015).
  • Neu ab sofort: Verkäufer/Vermieter/Verpächter müssen den Energieausweis ihren Kunden bei der Besichtigung (unaufgefordert) vorlegen und nach Abschluss des Vertrages unverzüglich als Original oder Kopie übergeben.
  • Standard-Heizkessel (Öl/Gas), die älter als 30 Jahre sind (also vor 1985 eingebaut wurden), müssen ausgetauscht werden. Ausnahme: Für Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern gilt dies nur, wenn das Haus ab 2002 bezogen wurde.

Hier finden Sie einen kurzen Überblick. (pdf / 250 KB)


Weitere Informationen finden Sie hier (Homepage des BMUB - Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit).


Energiespartipps in der Vesperwelle (Freies Radio FDS) - Do, 08.05.14 ab 19 Uhr


Martin Heer, Klimaschutzmanager der Stadt und Geschäftsführer der Energieagentur in Horb, ist am Donnerstag, den 8. Mai, ab 19 Uhr zu Gast in der Sendung Vesperwelle bei Freies Radio Freudenstadt. Die regionale Energieagentur im Landkreis Freudenstadt vermittelt unter anderem Beratungen rund um Themen wie Wärmeschutz, Solarenergie, Stromsparen und Förderprogramme. Martin Heer wird sich mit Moderatorin Uschi Günther über die Aufgaben und Ziele der Energieberatung in Horb unterhalten, Tipps zum Energiesparen geben und vieles mehr.


Hier die UKW-Frequenzen für den Empfang des Freien Radios Freudenstadt: 100,1 MHz, 98,2 MHz, 104,1 MHz. Im Kabel auf 105,85 MHz und im Live-Stream unter www.radio-fds.de.


Zum Osterfest: "Faule Eier" aufspüren


Manchmal kann Energiesparen wie Ostern sein: Man muss in jeder Ecke nach (hier: faulen) Eiern suchen, die Energie verschwenden.
Faule Eier, also Energieschleudern, können überall im Haus versteckt sein; das äußerliche Erscheinungsbild lässt nicht immer Rückschlüsse auf die tatsächliche Energieverschwendung zu. Angefangen von undichten Rollladenkästen über alte Stromfresser im Haushalt bis hin zu ungedämmten Heizungsrohren im Keller – es lohnt, sich im ganzen Haus mal auf die Suche zu machen! Hier gilt wie so oft: „Kleinvieh macht auch Mist“.
Selbstverständlich macht es aber auch Sinn, über „größere“ Maßnahmen, wie etwa Fassaden- und Dachdämmung, den Einsatz neuer Fenster oder regenerativer Energiequellen nachzudenken. In einem kostenlosen und persönlichen Gespräch an einem Beratungsstützpunkt in Ihrer Nähe können solche Themen, aber auch Fragen zu Einsparmöglichkeiten und Fördermittel besprochen und geklärt werden.


In jedem Fall wünscht Ihnen die Energieagentur in Horb ein frohes Osterfest!


Earth Hour 2014 am 29. März: Für eine Stunde die Lichter aus!


Am 29. März 2014 findet die weltweite Aktion-„Earth Hour 2014“ der WWF (World Wide Fund for Nature) statt. Pünktlich um 20.30 Uhr (MEZ) schalten weltweit Millionen von Menschen für eine Stunde ihr Licht aus. Unzählige Gebäude und Sehenswürdigkeiten  in tausenden Städten versinken für 60 Minuten im Dunkeln -  als globales Zeichen für den Schutz unseres Planeten.
Im Jahr 2007 wurde die Aktion erstmals im australischen Sydney durchgeführt. Mehr als 2,2 Millionen australische Haushalte nahmen damals an der ersten Earth Hour teil und schalteten bei sich zu Hause für eine Stunde das Licht aus. Ein Jahr später beteiligten sich  bereits 370 Städte in 35 Ländern, verteilt über 18 Zeitzonen. Earth Hour wurde zur globalen Bewegung. In den vergangenen drei Jahren schrieb Earth Hour Geschichte und wurde zur größten weltweiten Umweltschutzaktion, die es je gab. Im vergangenen Jahr fand die Earth Hour  in 150 Staaten und 6525 Städten statt. Die Lichter berühmter Gebäude und Wahrzeichen gingen aus, zum Beispiel der Eiffelturm in Paris, Big Ben in London und die Christusstatue von Rio de Janeiro. Auch in Deutschland gingen die Teilnehmerzahlen steil nach oben. In 132 Städten, darunter die sechs größten der Republik, versanken die bekanntesten Gebäude des Landes für eine Stunde im Dunkeln, unter anderem: das Brandenburger Tor, der Kölner Dom und die Dresdner Frauenkirche.
Schön wäre es, wenn auch Sie sich an der Aktion beteiligen und die Beleuchtung sowie die elektrischen Geräte in ihren Häusern und Wohnungen von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr abschalten würden. Auf der Seite www.wwf.de/earth-hour-2014/ stehen zusätzliche Informationen zu dieser Aktion.


Infoabend Eigennutzung und Speicherungsmöglichkeiten bei PV-Anlagen am 20.01.14

 

Die Vortragsreihe „Energiewende“, eine Kooperation der Volkshochschule Freudenstadt mit der Energieagentur in Horb, verspricht immer tiefgründige Informationen zu brandaktuellen Themen im Energiebereich. Für Montag, den 20.01.14 hatte der Geschäftsführer der Energieagentur in Horb, Martin Heer, einen hochkarätigen Referenten gefunden: Jörg Sutter, Geschäftsführer der Energo GmbH in Pforzheim und gleichzeitig 1. Vize-Präsident der „Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.“ (DGS), lieferte Informationen zum Thema „Eigennutzung und Speicherungsmöglichkeiten bei PV-Anlagen“. Über dreißig Interessierte folgten der Einladung.
Zu Beginn der Veranstaltung stellte Martin Heer die Energieagentur vor und gab einen kurzen Überblick ins Thema. Weiter erklärte er einzelne Begriffe wie bspw. „Solarmodul“, „Wechselrichter“ und spielte diverse Szenarien der Sonnenstromnutzung durch. „Oft wird in den Medien und dadurch in der Öffentlichkeit von ‚Solar‘ gesprochen. Hierbei muss und sollte man immer zwischen Photovoltaik – also Solarstrom – und Solarthermie, der Umwandlung von Sonnenenergie in nutzbare thermische Energie, unterscheiden“, so Heer.
Jörg Sutter ging dann in seinem ersten Vortragsteil auf das EEG, die Kostenentwicklung der Photovoltaik (PV) und einige Praxisbeispiele (Sutters Firma plant und projektiert meist größere PV-Anlagen) ein. Laut ihm kann und wird, selbst nach der drastischen Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom, die Photovoltaik im privaten und gewerblichen Bereich eine sinnvolle Möglichkeit der sauberen und wirtschaftlich effizienten Energiegewinnung sein. Gerade das Thema Eigenverbrauch habe großen Schwung in die Photovoltaik-Industrie gebracht: „Früher hieß es: ‚Sonnenstrom einspeisen und viel Geld verdienen.‘ Heute dagegen: ‚Günstigen Sonnenstrom erzeugen, nicht einspeisen und Geld sparen.‘“
Der zweite Vortragsteil behandelte das höchst aktuelle Thema „Stromspeicherung“. Sutter stellte diverse Speichertechniken und -typen wie etwa Blei- oder Lithium-Ionen-Batteriesysteme vor. Er verwies jedoch darauf, dass sich viele Systeme noch am Beginn einer Entwicklung befänden und hinsichtlich Preisen, Haltbarkeit und Garantien noch viel Dynamik zu erwarten sei. „Jeder Bedarf sollte dabei individuell ermittelt und berechnet werden. Erst dann stellt sich heraus, ob so eine Variante für den Investor wirtschaftlich ist“, so Sutter.
Das Fazit des Abends: Die Anforderungen der Betreiber an PV-Anlagen haben sich grundlegend gewandelt. Dennoch können Sie zumeist, immer nach einer grundlegenden Prüfung durch Fachleute, durch die Eigennutzung des erzeugten Stromes schon jetzt und vor allem im Blick in Richtung Zukunft wirtschaftlich sein. Speicherlösungen bieten die Möglichkeit, den Eigenverbrauch zu erhöhen. Spannend ist und bleibt die Frage, wie sich hier – auf einem noch recht jungen Markt – die Preise, die Technik, die Garantien und die Haltbarkeit entwickeln werden.


Filmtipp: "Home - Wo wir zu Hause sind"


Regisseur Yann Arthus-Bertrand, auch bekannt durch seine Dokumentation "Die Erde von oben", nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in 50 Länder rund um die Welt.

Über vier Milliarden Jahre herrschte auf der Erde ein sensibles, aber stabiles Gleichgewicht. Wenige Jahrzehntausende hat der Mensch gebraucht, um dieses Gleichgewicht vollkommen durcheinander zu bringen. Der Film zeigt, was der Menschheit verlorenzugehen droht, wenn der Planet nicht geschützt wird.

Hier geht's zum ganzen Film (Mediathek von "Servus TV").


Schulterschluss für die Energiewende – IHK Nordschwarzwald initiierte mit Partnern „Region für Energieeffizienz“

 

Auf mehr Zusammenarbeit zur Bewältigung der Energiewende setzte die Region mit dem Start der IHK-Initiative „Nordschwarzwald – Region für Energieeffizienz“  beim 1. Energieeffizienz-Symposium im Pforzheimer CongressCentrum am Mittwoch, den 15.01.2014. „Aufgabe ist es, bestehende Projekte zu entwickeln und umzusetzen. Die Region Nordschwarzwald setzt damit Standards für die Standortqualität im Bewusstsein um die ökologische Verantwortung“, verdeutlichte Martin Keppler, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald, die Zielsetzung. „Durch die ‚Region für Energieeffizienz‘ werden sich neue Ansätze, Synergien und Ideen bilden, die die Region im Zukunftsthema Energie deutlich weiterbringen“, war Keppler überzeugt.
In der „Region für Energieeffizienz“ sollen sich die im Thema engagierten öffentlichen und nicht-öffentlichen Organisationen, Institutionen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammenfinden. Stellvertretend für die Gesellschafter der Energieagentur in Horb war der Bürgermeister Horbs, Jan Zeitler, vor Ort mit dabei. Neben zahlreichen Vertretern der IHK, der Landratsämter, des Regionalverbandes, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft und der Handwerkskammer nahm sich sogar der Umweltminister Baden-Württembergs, Franz Untersteller, die Zeit, um sich bei dem Thema einzubringen.
In der Erklärung, die von allen regionalen Akteuren getragen wird, legen die Partner besonderen Wert auf die Positionierung des Nordschwarzwaldes in Baden-Württemberg bei den Themen Energieeffizienz und Energiewende.
In einem nächsten Schritt werden die Akteure der Initiative unter der Koordination der IHK Nordschwarzwald Patenschaften für einzelne Projekte übernehmen. Hier helfen die vielfältigen Erfahrungen und das Knowhow der Partner, das jeweilige Thema weiter gemeinsam voran zu treiben. Die Energieagentur in Horb freut sich auf künftige Projekte, die sie als Pate (mit-) betreut.

 

Hier geht's zu den Vorträgen im pdf-Format:

 

1. Energieeffizienz Symposium am 15.01.2014 (Homepage der IHK Nordschwarzwald)


Der Landkreis Freudenstadt wird (elektro-) mobil



Die Energieagentur in Horb organisierte, moderierte und begleitete jeweils einen Bürgerworkshop in Horb bzw. Freudenstadt.


Erfahren Sie hier mehr...


"Energieseminar" in Kooperation mit Haus & Grund - Reges Interesse an Sanierungsinhalten


Unter dem Titel „Wie mache ich mein Haus fit? Einsparpotentiale im und am Haus – mit kleinen Schritten zum großen Erfolg“ hatte die Energieagentur in Horb in Kooperation mit Haus und Grund Horb vergangenen Montag zu einem „Energieseminar“ eingeladen. Mit über vierzig Teilnehmern war der große Saal im  Gasthof Adler in Horb-Dettingen fast vollständig belegt. Durch die von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg eingesetzten Referenten konnte das Seminar durch Fördermittel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie für alle Interessierten kostenlos angeboten werden.
Nach einer kurzen Begrüßung durch den stellvertretenden Vorstand von Haus & Grund Horb, H.-Michael Langner, sprach Peter Rosenberger ein paar einleitende Worte. Der Oberbürgermeister Horbs stellte die Verbindung zu den bestehenden Energieeinsparbemühungen der Großen Kreisstadt  her: „Wir sind auch auf Sie alle angewiesen!“ Laut Klimaschutzkonzept aus dem Jahr 2011 entfallen auf die privaten Haushalte mehr als ein Drittel aller CO2-Emissionen Horbs. Zudem verwies er auf den Untertitel des Mitveranstalters: „Haus & Grund als Eigentümerschutz-Gemeinschaft – da ist es doch nicht weit zum Thema Klimaschutz!“
Die Einführung in das Energieseminar selbst übernahm Martin Heer. Der Geschäftsführer der Energieagentur und Klimaschutzmanager der Stadt Horb ging auf die Energiebilanz eines unsanierten Gebäudes ein und stellte dabei insbesondere die Wärmeverluste vor, die aufgrund verschiedener Faktoren über Wände, Fenster, Dach, Heizung und auch Keller vom Haus abgeben werden. „Ziel der Energieberatung ist es, bei Ihrem Gebäude die genauen Werte zu ermitteln und für Sie spezifische Lösungen aufzuzeigen“, so Heer.
Gebäudeenergieberater Heinrich Lutz, an diesem Abend in Diensten der Verbraucherzentrale unterwegs, stellte diverse Varianten und Schritte der Energieberatung wie beispielsweise den Gebäudecheck oder die so genannte „BAFA-Beratung“ vor. Beratung spare und helfe zu sparen durch Investitionen am richtigen Ort. Zur Frage der Wirtschaftlichkeit äußerte er auch seine Meinung: „Als Schwabe und Ostpreuße kann ich Ihnen voller Überzeugung sagen: Es rechnet sich!“ Zudem ging er auf Thermografie-Aufnahmen im Innen- und Außenbereich ein. Wichtig sei hierbei vor allem die fundierte und ausführliche Auswertung durch einen Fachmann.
Nach einer kurzen Pause ging Diplom-Bauingenieur Thomas Pischner, ebenfalls im Einsatz für die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, auf die konkreten Inhalte einer Energieberatung ein und stellte diverse Förderungsmöglichkeiten vor. Bis zu 17.000 Euro staatliche Fördermittel könne man beim vorgestellten Fallbeispiel von KfW, BAFA und Co. an Zuschüssen bekommen. „Davon kann man mal gut essen gehen“, lautete sein Kommentar. Zuletzt stellte er noch den „Blower-Door-Test“ vor. Hinter dem Wort verbirgt sich ein Vorgang, bei dem anhand eines Differenzdruck-Messverfahrens die Luftdichtheit eines Gebäudes gemessen wird. Laut Pischner ein immens wichtiger Test, der Leckagen (im Neubau wie auch im Bestandsgebäude) aufdeckt und auch in Kombination mit Thermografie-Aufnahmen wichtige Erkenntnisse liefert.
Am Ende der Vorträge wurden noch zahlreiche Fragen aus den Reihen der Zuhörer beantwortet: Welches Dämmmaterial ist das Beste? Taugen gedämmte Rollladenkästen aus dem Discounter etwas? Kann ich mein Haus kaputt sanieren und lohnt sich der Aufwand aus finanzieller Sicht? Diese und weitere Fragen beantworteten Lutz und Pischner und untermauerten dies mit Fakten. Insbesondere auf Letztere wurde genauer eingegangen: In der überregionalen Presse sei vielerorts die Wirtschaftlichkeit von Sanierungsmaßnahmen infrage gestellt worden. Diese These beruhe jedoch auf zwei, rundweg falschen Thesen: Zum einen sei von einer nicht den Tatsachen entsprechenden Energiepreissteigerung ausgegangen worden, die schlichtweg aber ein Fakt sei, wie man ja an jeder einzelnen Heizkostenabrechnung ablesen könne. Zum anderen basiere die Aussage auf einer Erweiterung von einer bestehenden Dämmung auf noch mehr Dämmstärke. Dies hätte nichts mit der Realität zu tun. Der korrekte Ansatz wäre bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung energetischer Sanierungsmaßnahmen der Vergleich von gedämmt zu nicht gedämmt. Hierbei sei eine Wirtschaftlichkeit viel eher gegeben.
Das Fazit des Abends: Es lohnt sich bei großen wie bei kleinen Themen der Energieeffizienz und Energieeinsparung in und am Gebäude einen Fachmann hinzuzuziehen. Die Energieagentur bietet sich hierbei als erste und neutrale Anlaufstellen an. Die Veranstalter waren zudem vom Andrang und dem Interesse der Teilnehmer sehr angetan. H.-Michael Langer und Andreas Schneider waren sich als Vertreter der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund einig: „Solche Abende wollen wir auch in Zukunft gerne zu weiteren Energiethemenbereichen unseren Mitgliedern, aber auch allen anderen Interessierten, anbieten!“

Hier können Sie die fünf Präsentationen (in pdf-Versionen) anschauen oder herunterladen ("download"):

1. Einführung (Heer)

2. Beratungsangebote der Verbraucherzentrale (Lutz)

3. Thermografie (Lutz)

4. Inhalte einer Energieberatung (Pischner)

5. Blower-Door-Test (Pischner)


Energietag Baden-Württemberg 2013 - wir waren dabei!

Hier gelangen Sie zum vollständigen Programm des Energietags in Horb am Neckar.


Heizen mit Holz - zahlreiche Interessierte waren "Feuer und Flamme"


Vergangenen Donnerstagabend lud die Energieagentur in Horb zu einem Informationsabend „Heizen mit Holz“. Die Nachfrage nach diesem wohl doch so „brennenden“ Thema war so gewaltig, dass der Veranstaltungsort – die Räumlichkeiten der Energieagentur in der Neckarstraße – mit über 50 Zuhörern aus allen Nähten platzte. Dennoch fanden alle Interessierten, ob stehend, kauernd oder mit einer gefragten Sitzgelegenheit ausgestattet, Platz und konnten dem Vortrag lauschen.

Dieser gliederte sich in einen theoretischen Teil in der Energieagentur und einen praktischen in der Filiale des eingeladenen Experten. Zuerst stellte Geschäftsführer Martin Heer die Energieagentur vor und vergaß auch nicht den Hinweis, dass man sich auf einer Informations- und eben nicht auf einer Werbeveranstaltung befinde. Man wolle umfassend informieren, aber auch nicht verschleiern, mit welchen Risiken die Thematik bestückt sei. Außerdem wolle man nicht einen speziellen Handwerker bzw. Installateur bewerben. Dennoch sei man sehr froh, mit Kachelofenbaumeister Traugott Binder aus Herrenberg-Gültstein einen kompetenten und erfahrenen Experten für die abendliche Veranstaltung gewonnen zu haben.
Es folgte eine so genannte „kleine Brennholz- und Heizkunde“. Hier informierte Heer über geeignete und ungeeignete Holzarten, gab Hinweise zu Trocknung und Lagerung von Brennholz und klärte über die Unterschiede der Begriffe Raummeter (Ster), Festmeter und Schüttraummeter auf. Nach den Begriffsbestimmungen von Heiz- bzw. Brennwert und Angaben zur unterschiedlichen Wärmeausbeute der Holzarten kam die Sprache auf die Feinstaubthematik: Ein Bürger hatte sich im Vorfeld des Abend deswegen kritisch per Mail an die Energieagentur gewandt. Martin Heer wies auf einen sensiblen Umgang mit dem Energieträger hin, Traugott Binder konnte diesen Einwand anhand von Werten weit unter den vorgeschriebenen Grenzen und dem Einbau von entsprechenden Filtern entkräften. Am Ende des Theorieteils stellte Heer die Berechnungsgrundlagen am Beispiel von Buche und Fichte vor, nachdem er die s.g. „Heizäquivalente“ aufgeführt hatte und den Tipp gab, sich bei einem Neukauf und dessen Installation eng mit dem örtlichen Schornsteinfeger abzusprechen.
Im Anschluss zogen alle Interessierten ins nahegelegene Mühlgässle, wo Traugott Binder samt Schwester und Sohn in der Filiale seines Betriebs schon ordentlich „eingeheizt“ hatten. Bei Sekt, frisch gebackenem Flammkuchen und Würsten aus den verschiedenen Ofenarten, gab der Kachelofenbaumeister – nicht um ein paar Späße verlegen - Hinweise und praktische Tipps zum Holzkauf, diversen Kaminarten und –vorzügen und beantwortete zahlreiche Fragen der interessierten Gäste. „Keine andere Heizungsart bietet neben vielen weiteren Vorzügen bei einem Stromausfall so viel Sicherheit – und dazu noch Behaglichkeit – wie ein Holzofen“, so Binder.
Das Fazit des Abends lautete: Der nachwachsende Rohstoff Holz erfreut sich als erneuerbare Energieträger wachsender Beliebtheit. Bei diesem anspruchsvollen Thema lohnt es sich, sich umfassend mit der Materie zu befassen.


Hier finden Sie den theoretischen Vortragsteil zum Ansehen bzw. Herunterladen ("Download").


BAFA-Gutschein-Aktion // Windhund-Prinzip // schnell Gutschrift sichern!


Normalerweise kostet den Ratsuchenden die detaillierte Beratung eines BAFA-Energieberaters ca. 500-800 Euro. Diese umfassende Ausarbeitung eines Sanierungsplanes, die auch als Grundlage für einen so genannten „bedarfsorientierten Energieausweis“ dienen kann, wird auch „BAFA-Beratung“ genannt und fließt in einen detaillierten und ausführlichen Bericht mit ein. Ersterer ist bei Verkauf und Vermietung von Objekten zwingend notwendig. Gerade die in unseren Breiten häufig anzutreffenden Häuser aus den 70er und 80er Jahren, die einen hohen (energetischen) Modernisierungsbedarf aufweisen, sind dabei im Fokus der Energieagentur.
Nun startet die BAFA, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, eine Gutscheinkampagne, die die finanzielle Hürde so niedrig wie noch nie hängt: Auf der Internetseite der BAFA kann man sich nun registrieren lassen und einen Gutschein für 250.- Euro für eine s.g. „Vor-Ort-Beratung“ kostenlos erwerben. Wo sonst, trotz Förderung der BAFA, Gelder von bis zu 500.- Euro investiert werden müssen, bekommt der Ratsuchende bei dieser Aktion für lediglich ca. 200.- Euro eine umfassende Beratung vor Ort samt Ergebnisbericht.
Beachten sollte man dabei: Pro Beratungsobjekt kann nur ein Gutschein genutzt werden und die Aktion ist nur auf 1.000 Gutscheine begrenzt. Da diese Aktion deutschlandweit publiziert wird, ist es wichtig, sich umgehend den Gutschein zu sichern, bevor das Kontingent aufgebraucht ist. Martin Heer, Geschäftsführer der Energieagentur in Horb: „Es gilt das ‚Windhundprinzip‘. Wer daran interessiert ist, ordentlich Geld für eine sehr wichtige Aktion zu sparen, sollte zügig handeln.“
Bei Interesse rät die Energieagentur in Horb, hier zeitnah das Gutscheinformular auf der Internetseite der BAFA auszufüllen, kann man doch hierbei zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Zum einen gibt es die BAFA-Beratung zu einem sehr günstigen Preis, zum anderen ist der „bedarfsorientierte Energieausweis“, der sonst auch in der Regel für unter 300.- Euro nicht zu erwerben ist, in der Aktion enthalten.
Die Energieagentur in Horb vermittelt gerne einen BAFA-Berater, der sich vor Ort dem Projekt annimmt.


Hier der Link zu der Gutschein-Aktion:
http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energiesparberatung/gutschein_aktion/


Der volle Durchblick in Sachen Erneuerbare Energien


Der Weg hin zu einem klima- und umweltfreundlichen und risikofreien Energiesystem auf Basis von Erneuerbaren Energien ist eine große Herausforderung, aber vor allem eine bedeutende Chance für Wirtschaft und Gesellschaft. Der Blick auf die politischen Debatten und die mediale Berichterstattung über die Energiewende zeigt jedoch, dass in erster Linie Vorbehalte gegenüber Erneuerbaren Energien diskutiert werden: Ihnen wird entgegengehalten, sie seien zu teuer, führten zu ungerechten Kostenverteilungen oder seien technisch noch nicht ausgereift. Je nachdem in welchen Zusammenhang die Vorbehalte gestellt werden, scheinen sie auf den ersten Blick nachvollziehbar. Doch hinter den Annahmen verbirgt sich häufig ein ganz anderes Bild. Die Realität ist – wie so oft – vielschichtiger, als sie im ersten Moment erscheint. Abhilfe können da nur Daten und Fakten über die zukünftigen Säulen der Energieversorgung leisten.


In der aktualisierten Auflage der Publikation „Der volle Durchblick in Sachen Erneuerbare Energien“ hat die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) viele Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeiten zusammen getragen, um die öffentlich debattierten Fragen und Thesen gegen die Erneuerbaren Energien zu überprüfen: Können sich Erneuerbare Energien nur wenige leisten? Sind die Kosten für den Ausbau von Erneuerbaren Energien unberechenbar? Blähen Erneuerbare Energien wirklich die Energierechnung auf? Lohnt sich Solarenergie nur in Afrika? Belastet die Förderung von Erneuerbaren Energien unsere Volkswirtschaft?


Auf fast 70 Seiten gibt die Publikation Antworten auf diese (und mehr) Fragen, rückt populäre (aber unbelegte) Halbwahrheiten und Vorbehalte zurecht und untermauert dies mit Zahlen und Fakten.


Energiesparen für Jedermann - wie ich meine Stromrechnung selbst bestimmen kann


Der Stromverbrauch im Haushalt macht zwar nur 15% des gesamten Energieverbrauches aus, die Stromrechnung schlägt aber mit ca. einem Drittel zu Buche. Und das bei stets steigenden Stromkosten!
Genau hier setzt die kostenlose VeranstaltungEnergiesparen für Jedermann“ an. Der Klimaschutzmanager der Stadt Horb, die Umweltteams der evangelischen und katholischen Kirche Horb und die Energieagentur in Horb laden Sie am Donnerstag, den 11. Juli 2013 um 19:30 Uhr, in den Klostersaal Horb ein. Der Ansatz: Wie kann ich Stromkosten sparen, meinen Geldbeutel schonen und dabei das Klima schützen?
An diesem Abend geben wir Ihnen praktikable Energiespartipps an die Hand, die sich meist leicht und ohne große Anstrengung umsetzen lassen. Denn bei Beleuchtung, elektrischen Geräten und im Haushalt beim Kochen, Kühlen, Waschen, Einkaufen und auch unterwegs sind schon mit kleinen Schritten und Maßnahmen große Erfolge zu erzielen.
Meist haben sich Abläufe im Alltag eingespielt, bisweilen halten sich aber auch hartnäckig Unwahrheiten in Bezug auf sinnvollen Umgang mit wertvoller Energie: Wasche ich das Geschirr von Hand oder nutze meine Spülmaschine? Lohnt es sich, die Heizung beim Verlassen der Wohnung zu drosseln? Kommt die Wäsche in den Trockner oder auf die Leine? Muss ich bei Geräten im „Stand-by-Betrieb“ den Stecker ziehen? Zahlt sich der Erwerb eines energiesparenden Gerätes aus?
Die Veranstalter wollen an dem Abend diese Fragen beantworten, informieren und aufklären. Dies jedoch ohne den erhobenen Zeigefinger, sondern anhand von praktischen Tipps und kleinen Hilfestellungen. Dabei wird der Fokus weniger auf die Technik, sondern vielmehr auf die Frage gelegt, wie ich im Alltag und ohne größeren Aufwand meine Energiekosten senken kann. Denn: Klimaschutz fängt im Kopf an!


Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele die Zeit und den Weg in den Klostersaal für die kostenlose Veranstaltung am 11. Juli finden würden!


Klima vor Ort - Kostenloses Klimaschutzmagazin für den Landkreis Freudenstadt


Nicht ohne die gehörige Portion Stolz freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass ab sofort das Klimaschutzmagazin namens „Klima vor Ort – Bauen, Sanieren und Energiesparen im Landkreis Freudenstadt“ kostenlos, da anzeigenfinanziert, erhältlich ist.

Das Hochglanzheft ist das Ergebnis einer landkreisübergreifenden Zusammenarbeit: Bisher erschienen seit 2009 acht Ausgaben, die von der „Agentur für Klimaschutz Kreis Tübingen“ und dem „Schwäbischen Tagblatt“ herausgegeben wurden. Die aktuelle und nunmehr neunte Veröffentlichung folgt dem bei einigen Tageszeitungen verbreiteten Konzept eines überregionalen Mantelteils und einem Regionalteil mit auf den Landkreis zugeschnittenen Themen. Letztere wurden für den Landkreis Freudenstadt zum Großteil von der Energieagentur in Horb aufbereitet, die weiteren Artikel stammen von (zum Teil freien) Mitarbeitern des Schwäbischen Tagblatts, Energieberatern und anderen Experten. Zweimal im Jahr soll das Magazin erscheinen, die kommende Ausgabe wird also Ende des Jahres publiziert.

In dem frisch erschienenen Heft mit dem Aufmacher „Kreislauf-Training – Wie aus Abfall wieder Rohstoff werden kann und wie Verwertung das Klima schützt“ finden Sie auf über 60 Seiten neben wichtigen Informationen rund um das Titelthema Artikel zu Bauen und Sanieren, Markttrends, Wärmedämmung und innovativen Unternehmen. Des Weiteren wartet das Magazin mit einem Expertenrat („Plötzlich Unternehmer – Was zu beachten ist, wenn man Strom erzeugt und ins Netz einspeist“), positiven Beispielen des praktischen Klimaschutzes und Tipps zum nachhaltigen Tourismus auf. Wer sich zudem über innovative Ansätze, neue Berufe und Veranstaltungen im Landkreis Freudenstadt rund ums Thema Energie informieren will, ist mit dem Heft gut beraten.


„Klima vor Ort“ erhalten Sie kostenlos in Ihrem Rathaus, bei den Banken (Kreissparkasse, Raiffeisenbank, Volksbank), der Geschäftsstelle der Neckarchronik in Horb und natürlich bei Ihrer Energieagentur in der Neckarstraße 13.


Hier finden Sie "Klima vor Ort" (Ausgabe 1/FDS) in digitaler Form zum Anschauen und/oder Herunterladen.


Kostenlose Energieberatung ab sofort auch in Freudenstadt


Seit Mai 2013 ist die Stadt Freudenstadt als Gesellschafter bei der Energieagentur in Horb eingestiegen. Die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger können nun noch mehr von den Angeboten der gemeinnützigen GmbH profitieren. Statt, wie bisher, in den östlichen Teil des Landkreises nach Horb, Eutingen oder Empfingen für die Energieberatung zu fahren, findet ab dem 13. Juni 2013 in Freudenstadt selbst eine regelmäßige Energieberatung, organisiert von der Energieagentur in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, statt. An jedem 2. und 4. Donnerstag im Monat dürfen sich Ratsuchende bei Energiefragen wegen eines kostenlosen Erstberatungstermins an uns wenden. Die Terminkoordination wird nach wie vor über die Energieagentur in Horb unter der Telefonnummer 07451-5529979 abgewickelt. Die Beratungen finden im Technischen Rathaus (Marktplatz 64) im Besprechungsraum im 1. OG (Zimmer-Nr.: 1.20) statt.


KfW fördert Solarstromspeicher (Programm-Nummer 275)


Wichtige Fragen und Antworten

Was wird gefördert?
- Solarstromspeicher, die in Verbindung mit einer neu zu installierenden PV-Anlage angeschafft werden
- die Nachrüstung bestehender PV-Anlagen mit einem Solarstromspeicher, die ab dem 01.01.2013 in Betrieb genommen wurden
- PV-Anlagen nicht größer als 30 kWp, die den Strom ganz oder teilweise ins Netz einspeisen (keine Förderung von Inselanlagen)
- je PV-Anlage nur einen Batteriespeicher
Wie wird die Förderung beantragt?
- als erstes Angebot(e) von Fachinstallateuren einholen
- mit dem Angebot an die Hausbank wenden
- Antrag vor Beginn des Bauvorhabens bei Bank bzw. Sparkasse stellen
- wird die Förderung bewilligt, muss die Installation binnen 18 Monaten fachgerecht installiert werden
Wer kann die Förderung beantragen?
- Natürliche Personen oder gemeinnützige Antragssteller
- Landwirte und freiberuflich Tätige
- Unternehmen, an denen Kommunen, Kirchen oder karitative Einrichtungen beteiligt sind
- in- und ausländische Unternehmen in mehrheitlichem Privatbesitz
Wie hoch ist die Förderung?
- Tilgungszuschüsse bis zu 660.- Euro pro kWp (bei schon installierten, aber nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommenen Anlagen)
- Tilgungszuschüsse bis zu 600.- Euro pro kWp bei Neuanlagen
- wird der Batteriespeicher ausschließlich aus Eigenkapital finanziert, ist die KfW-Förderung inklusive Tilgungszuschüsse ebenfalls möglich (hier: Kreditantrag in Höhe des errechneten Zuschusses stellen)
Welche Vorraussetzungen gelten für die Förderung?
- zweckentsprechender Betrieb des Batteriespeichers von min. 5 Jahren
- Installation des Speichers in Deutschland
- dauerhafte Leistungsbegrenzung am Netzanschlusspunkt auf 60% der installierten Leistung (für min. 20 Jahre)
- der Wechselrichter muss (per Zertifikat) über eine Schnittstelle zur Fernparametrierung und Fernsteuerung verfügen
- Hersteller-Zeitwertersatzgarantie von 7 Jahren beim Solarstromspeicher
- Inbetriebnahme durch Fachkraft (Inbetriebnahmeprotokoll)
- nicht gefördert werden: Eigenbauspeicher, Prototypen, gebrauchte Solarstromspeicher
Wie sind die Kreditkonditionen?
- die Kreditkonditionen entnehmen Sie bitte dem Datenblatt der KfW-Bankengruppe


Weitere Informationen finden Sie auf dem Informationspapier des BSW Solar (Bundesverband der Solarwirtschaft).


Kostenlose Luft-Wärmepumpen-Beratung


Richtig gemacht sind Wärmepumpen eine ökologisch sinnvolle Heizung. Die Technik ist allerdings anfällig für Planungs- und Ausführungsfehler. Sie sind Betreiber einer Luft-Wärmepumpe und möchten wissen, ob Sie kosten- und energieeffizient heizen?


Dann nutzen Sie die kostenlose Energieberatung der Verbraucherzentrale über die Energieagentur in Horb. Sie erhalten vom Energieberater eine Abschätzung der energetischen Qualität Ihrer Luft-Wärmepumpe sowie Tipps zur Optimierung.


Und so geht's: Wenden Sie sich mit einem Gutschein an die Energieberater der Verbraucherzentrale über die Energieagentur in Horb (Telefon: 07451-5529979 oder Mail an info@energieagentur-in-horb.de). Für die Auswertung werden zudem einige Angaben und Informationen von Ihnen benötigt. Dies erfolgt anhand einer vorgefertigten Checkliste.


Wichtig: Die Gutscheine sind nur noch bis zum 31. Mai 2013 gültig. AKTION VERLÄNGERT BIS 30. JUNI!!!


Bis dahin sollte ein Beratungstermin vereinbart worden sein. Die Termine selbst aber können später stattfinden!


Informationsveranstaltung "EnEV 2013/14" - Montag, 29. April 2013 von 15:00 bis ca. 19:00 Uhr


- ENERGIEKONZEPTE BEI NEUBAU UND SANIERUNGEN NACH ENERGIEEINSPARVER-ORDNUNG (EnEV) UND ERNEUERBARE-ENERGIEN-WÄRME-GESETZ (EEWärmeG) -
Energie sparen – das ist ein breit gefächertes Gebiet. Energieausweis, Nullenergiehaus und Passivhaus. Dies sind nur drei Begriffe, die in diesem Zusammenhang immer wieder fallen.
Viele Gesetze, Verordnungen und Berechnungsgrundlagen bestimmen inzwischen die energetische Ausgestaltung unserer Gebäude sowohl im Neubau als auch in der Sanierung, sowohl in der Konstruktion und Wärmedämmung als auch in der Haustechnik. Ihre Bauherren und Auftraggeber interessieren sich jedoch für zeitgemäße Gebäude in wirtschaftlichem Energiestandard sowie für zinsgünstige Darlehen zur Finanzierung erhöhter energetischer Anforderungen. Letztere bietet die KfW für KfW-Effizienzhäuser und stellt weitere Anforderungen an deren Ausführung. Um all diesen Anforderungen gerecht zu werden, bedarf es einer professionellen Energieplanung als fundierte Entscheidungsgrundlage für den Bauherren. Bei dieser Infoveranstaltung lernen Sie Wege und Werkzeuge zur erfolgreichen Energieplanung und –beratung kennen. Die aus der EnEV resultierenden Anforderungen – aber auch Chancen – werden kompetent und komprimiert vorgestellt sowie Fragen aus der Praxis eingehend besprochen. Darüber hinaus erfahren Sie aus erster Hand, was mit der EnEV 2013 (oder 2014) auf Sie zukommen wird.


Veranstalter: Energieagentur in Horb & Kreishandwerkerschaft Freudenstadt.


Zielgruppe: Ingenieure, Architekten, Fachplaner, Energieberater, Handwerker, Entscheidungsträger für Bau und Verwaltung bei Kommunen und weitere Interessierte.


Referent: Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht (ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner, Rottenburg & Stuttgart).


Termin: Montag, 29. April 2013 (15:00 bis ca. 19:00 Uhr).


Ort: Haus des Handwerks, Wallstr. 10, 72250 Freudenstadt.


Teilnahmegebühr: 35 Euro pro Person (enthält Pausenverpflegung und Seminarunterlagen); Innungsmitgllieder der Kreishandwerkerschaft FDS erhalten 50% Ermäßigung.


Anmeldung: Verbindliche Anmeldung (Mail, Fax, Telefon) über die Energieagentur in Horb.


Den ausführlichen Flyer finden Sie hier.


Potenzialatlas "Erneuerbare Energien Baden-Württemberg" online


Im vergangenen Monat März stellte der Umwelt- und Energieminister des Landes, Franz Untersteller, den von der LUBW (Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz) im Auftrag des Umweltministeriums entwickelten „Potenzialatlas Erneuerbare Energien für Baden-Württemberg“ vor. Auf der Seite www.potenzialatlas-bw.de können alle Interessierte online die Potenziale ihrer Landkreise, Städte bis hin zu einzelnen Gebäuden hinsichtlich dem Einsatz von Erneuerbaren Energien (hier: Sonne, Wind und Wasser) erkunden. Das Vorhaben wurde im Sommer 2012 im „Forum Energiewende“ vereinbart, einer gemeinsamen Arbeitsplattform von Landkreistag, Städtetag, Gemeindetag und Umweltministerium zur Umsetzung der Energiewende. Ein eigens einberufener Fachbeirat begleitete die Arbeiten zum Potenzialatlas fachlich und organisatorisch.

Laut Untersteller könne der Potenzialatlas „nicht die unverzichtbare konkrete Planung vor Ort ersetzen“, dennoch zeige er aber auf, „wo sich eine vertiefte Planung besonders lohnen kann“.

Derzeit umfasst er die Potenziale für die Nutzung der Photovoltaik, der Windkraft und der Wasserkraft im Einzugsbereich des Neckars. Zur Ermittlung des Photovoltaikpotenzials auf Hausdächern beinhaltet er beispielsweise ein landesweites Dachflächenkataster. Da hier auch Abschattungseffekte durch Topographie und Dachaufbauten berücksichtigt wurden, „können Hauseigentümer in vielen Fällen sogar erkennen, auf welchem Teil ihres Daches sich eine PV-Anlage besonders lohnt“, so Untersteller.


Die Energieagentur in Horb hat sich eingehend mit dem Potenzialatlas befasst und sieht in dieser Plattform einen gelungenen Beitrag zur konkreten Umsetzung der Energiewende im gesamten Landkreis Freudenstadt.


"Horber Frühling" - Vorträge und Tag der offenen Tür in der Energieagentur - Sonntag, 07. April 2013 von 11:30 bis 18 Uhr


Der Sonntag nach Ostern (07. April 2013) steht in diesem Jahr in Horb unter dem Motto „Go fit! – Horber Frühling“. Verschiedene Bereiche der Stadt werden zu Veranstaltungsorten (Messezonen) der „Gesundheitsmesse“ umfunktioniert, die „Handwerkerausstellung“ in der Gutermannstraße liefert frische Ideen rund ums gesunde Wohnen, ein umfassendes „Rahmenprogramm“ sowie der „Elsässisch-Schwäbische Markt“ sorgen für leibliches Wohl und Unterhaltung für Groß und Klein und auch der Einzelhandel lädt nach dem Mittagessen mit dem Schwerpunkt auf fair gehandelte Produkte und rund ums Thema Gesundheit zum „Verkaufsoffenen Sonntag“. Um 12:00 Uhr findet nach dem Frühschoppenkonzert der Stadtkapelle Horb die Eröffnung des Horber Frühlings durch Herrn Oberbürgermeister Peter Rosenberger statt.
Auch die Energieagentur in Horb öffnet an diesem Sonntag ihre Türen in der Neckarstraße 13. Unser Team steht Ihnen für Terminvergabe, Materialien und Informationen rund um die Themen Energieeffizienz, Energieeinsparung und Erneuerbare Energien zur Verfügung.
In Kooperation mit der Verbraucherzentrale hält Diplom-Bauingenieur und Energieberater Thomas Pischner um 11:30 und um 15:00 Uhr Vorträge zum Thema „Schimmel in Wohnräumen – Erkennen und Vermeiden“. Hier erfahren Sie unter anderem, unter welchen Bedingungen Schimmel im Wohnraum entstehen kann, wie man Wärmebrücken erkennt und wie man diese Probleme schon während der Planungs- und Bauphase bzw. im Sanierungsfall vermeidet. Die Veranstaltungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Hier geht es zur Zusammenfassung des Vortrags.


Informationsveranstaltung "Kosten senken und die Umwelt schützen durch effiziente Querschnittstechnologien" am 27.03.13 in Freudenstadt (in Kooperation mit der IHK Norschwarzwald)

 

Sie fahren sicher nicht mit Vollgas und angezogener Handbremse? Nein!?
Warum werden Pumpensysteme in der Industrie mit voller Leistung betrieben und mit Drosseln oder Blenden, also der "angezogenen Handbremse", energetisch ineffizient geregelt?
Dieser energetische Unsinn, und wie man ihn abstellt, ist Inhalt der kostenlosen Veranstaltung.
Zu den Querschnittstechnologien, kurz QST, gehören die elektrischen Antriebe, Pumpen, Raumlüftungsanlagen, Wärmerückgewinnungsanlagen und die Drucklufterzeugung im industriellen Umfeld.
Welche effizienten Technologien es in diesen Bereichen gibt und wie diese unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten umgesetzt werden können erläutert Herr Peter Klaus Kölling (Grundfos GmbH) anhand von Beispielprojekten und technischen Hintergründen.
Im Mittelpunkt stehen:
- Informationen zur Ökodesignrichtlinie
- Einsparpotentiale: Wo & Wie
- Wirtschaftlichkeit von Effizienzprojekten
- Praxisbeispiele
- Förderrichtlinien

Gleichzeitig geben wir Ihnen Hinweise auf die Durchführung von "pump audits".

 

 

Zielgruppe: Kleine und mittlere, gerne auch große Unternehmen sowie Geschäftsführer, Energiebeauftragte, Handwerker und sonstige Interessierte.

 

 

Die Veranstaltung findet, in Kooperation mit der IHK Nordschwarzwald, am 27.03.2013 von 14-16 Uhr in der IHK Geschäftsstelle in Freudenstadt (Marie-Curie-Straße 2, 72250 Freudenstadt) statt. Der Eintritt ist kostenlos.

 

Um eine Anmeldung (via Telefon, Brief, Fax oder Mail) bis zum 21.03.13 wird gebeten. Den Flyer (und die Vorlage zur Anmeldung) finden Sie hier.


KfW verbessert Förderprogramm "Energieeffizient Sanieren"


Nach dem Scheitern des Gesetzes zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden hat der Bund nun seine Ankündigung umgesetzt: Die KfW erhöht die Zuschussförderung mit dem schon bestehenden Programm "Energieeffizient Sanieren".

 

Von den neuen Förderbedingungen profitieren insbesondere private Eigentümer: Investitionszuschüsse für Einzelmaßnahmen erhöhen sich beispielsweise von 7,5% auf 10% der förderfähigen Kosten; der maximale Zuschussbetrag beträgt 5.000.- Euro pro Wohneinheit. Auch für Investitionszuschüsse bei KfW-Effizienzhäusern (70 bzw. 55) steigen die Sätze auf 20% (statt bisher 17,5%) bzw. 25% (statt bisher 20%).

 

Zusätzlich werden auch die Tilgungszuschüsse in der Kreditvariante für KfW-Effizienzhäuser 70 und 55 angehoben. Hier wird die Antragsstellung über die Hausbank jedoch erst ab dem 01. März 2013 möglich sein.

 

Weiterführende Informationen und Hinweise zur Antragstellung bekommen Sie bei uns in der Energieagentur in Horb und unter der Telefonnummer: 07451-5529979.

 

Quellen und weitere Informationen:


Umweltbewusstsein in Deutschland - wie umweltbewusst sind Sie?


Vergangenen Januar stellten das Bundesumweltministerium und das Bundesumweltamt die Ergebnisse der Studie "Umweltbewusstsein in Deutschland 2012" vor. Neben einigen - aus Sicht der Energieagentur in Horb - positiven Erkenntnissen (bspw. ist für viele Befragte der Schutz der Umwelt eines der wichtigsten politischen Probleme der Gegenwart) zeigt die Studie auch auf, wo dringender Handlungsbedarf besteht.

 

Die komplette Studie finden Sie hier: Umweltbewusstsein in Deutschland 2012 - Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage (3,13 MB)

 

Die Energieagentur in Horb möchte und wird sicherlich ihren Beitrag dazu leisten, das Bewusstsein hinsichtlich einem nachhaltigen Umgang mit der Umwelt und den Ressourcen der Natur zu schulen. Unter der Rubrik "Tipps" finden Sie konkrete Handlungsempfehlungen und Kniffe, wie Sie schon heute beginnen können, wertvolle Energie einzusparen.


Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV 2013/2014)


Seit vielen Jahren ist die Energieeinsparverordnung (EnEV) ein wichtiger Baustein des Bundes in der Energieeinsparpolitik. Bisher ist die 2009 in Kraft getretene Verordnung gültig. Aktuell ist jedoch ein Novellierungsverfahren im Gange, bei dem das Anforderungsniveau an Neubauten wie auch bei Bestandsgebäuden verschärft werden soll. Damit will die Bundesregierung einen weiteren Schritt in Richtung Niedrigstenergiehausstandard gehen, der nach Vorschriften der EU (hier die Bezeichung "nearly zero-energy building") ab 2019 für alle öffentlichen Neubauten bzw. 2021 für alle neuen Gebäude zur Pflicht werden wird. Bis heute ist nicht klar, bis wann die novellierte Energieeinsparverordnung in Kraft tritt. Aufgrund des sehr aufwendigen Verfahren ist somit fraglich, ob dies noch im Jahr 2013 geschieht. Dennoch kann man schon heute einen kleinen Einblick in den Entwurf geben.


Die wesentlichen Änderungen der EnEV 2013, zusammengefasst von der DENA, finden Sie hier: Zusammenfassung Entwurf zur EnEV 2013 (323 KB)


Im Frühsommer 2013 (voraussichtlich am 29.04.2013) will die Energieagentur in Horb für Interessierte (Handwerker, Architekten, kommunale Vertreter, Bauherren, etc.) einen Workshop zu diesem Thema in Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Freudenstadt anbieten. Die Veranstaltung werden wir entsprechend bewerben. Bitte sprechen Sie uns bei Bedarf und Interesse schon jetzt an - den Workshop finden sie dann auch unter Termine.


Ab jetzt saumäßig einfach: Energie sparen!


Vergangenen Mittwoch (16.01.2013) fand im Martin-Gerbert-Gymnasium Horb die offzielle Preisverleihung zusammen mit OB Rosenberger statt. Jetzt ist es also amtlich: Die Energieagentur hat mit dem Energiesparschwein (ein Entwurf von Anna Marks aus Horb-Dettingen) ein Maskottchen gefunden. Schon bald wird damit besonderes Engagement im Klimaschutz bzw. Energiesparen (Auszeichnung des "Energiesparers des Monats" mit dem Energiesparschwein) öffentlich und in der Presse gewürdigt. Seit heute (Freitag, 18.01.13) sind alle Entwürfe im Schaufenster der Energieagentur (Neckarstraße 13 in Horb) zu bestaunen. Es lohnt sich!


Wer Ideen für ein "griffiges" und werbewirksames Sprüchlein hat, darf uns dies gerne unter info@energieagentur-in-horb.de mitteilen!


Mach mit (1)...!


Wollten Sie schon immer einmal aktiv und ohne große Anstrengungen bei der (Klimaschutz-) Politik mitwirken? Jetzt gibt Ihnen die Regierung des Landes Baden-Württemberg die Möglichkeit dazu!


Im sogenannten IEKK (Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept) hat die Landesregierung einen Entwurf erarbeitet, der alle wesentlichen Punkte und klimapolitischen Ziele aufführt. Da es sich aber bei der Energie- und Klimapolitik um ein komplexes und langfristiges Thema handelt, will man die Bürgerinnen und Bürger des Landes konkret miteinbinden. So sind alle betroffenen gesellschaftlichen Gruppen (und Einzelpersonen) eingeladen, sich aktiv daran zu beteiligen. Als Instrument wurde hierfür das BEKO (Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung am integrierten Energie-und Klimaschutzkonzept) geschaffen.


Wie kann ich meine Stimme einbringen?


Sie können sich einerseits bewerben, an einem der Bürgertische zu den Themen Stromversorgung, Verkehr oder private Haushalte teilzunehmen. Bei diesen Sitzungen der ausgelosten Teilnehmer erarbeiten Sie konkrete Empfehlungen an die Landesregierung; Ihre Stimme wird gehört und Ihre Meinung eingebracht. Des Weiteren hat jede Bürgerin und jeder Bürger die Möglichkeit, angedachte Maßnahmen der Landesregierung im Klimaschutzkonzept online zu bewerten. Informationen zur Bewerbung oder zur Onlinebewertung der Maßnahmen finden Sie unter http://www.beko.baden-wuerttemberg.de. Bitte beachten Sie jedoch den Teilnahmeschluss: 02. Februar 2013!


Mach mit (2)...!


Am Dienstag, den 08.01.2013, war Martin Heer in seiner Funktion als Klimaschutzmanager der Stadt Horb und Geschäftsführer der Energieagentur bei der Sitzung des "Arbeitskreis Energie" der "Lokalen Agenda 21 Herrenberg" eingeladen. Ziel der Zusammenkunft war, sich über Aktionen, Konzepte und Hindernisse auszutauschen und so gegenseitig von Erfahrung und Kompetenz zu profitieren. Von solch großem, vielfältigem und vor allem ehrenamtlichen (!) Engagement war der Gast sehr angetan.


In Horb (und den anderen Landkreisgemeinden) wäre es mit Sicherheit wünschenswert, Ähnliches auf die Beine zu stellen und so eine Plattform für Bürgerinnen und Bürger sowie Gruppen, Zusammenschlüsse und Vereine zu finden, sich aktiv in den Klimaschutz der Kommune einzubringen und die Stadt auf dem Weg zur "Klimaeutralen Kommune" aktiv zu begleiten und zu unterstützen. Momentan gibt es (mit Beteiligung der Energieagentur) Anstrengungen von Seiten des Klimaschutzmanagers, einen sog. "Klimaschutz-Arbeitskreis" in Horb zu initiieren, der als eine Art Fortführung der bisher so gut frequentierten Horber Klimaschutzkonferenzen dienen soll. Wir werden Sie diesbezüglich über die Presse auf dem Laufenden halten.


Wer aber jetzt schon Ideen, Vorschläge oder einfach nur Interesse hat, darf sich gerne jetzt schon an Martin Heer oder die Energieagentur in Horb wenden.


Schwein gehabt?!


Vorläufiger Entwurf des Energie-Sparschweins

Das „Müll-Ferkel“ des Landkreises Freudenstadt müsste weitreichend bekannt sein. Es soll den Bürger darauf hinweisen, seine Umgebung, die Umwelt, sauber zu halten. Nun gibt es seit diesem Jahr nun auch das „Energie-Sparschwein“, das neben dem signifikanten Logo als eine Art Maskottchen für die Energieagentur in Horb fungieren soll.
Vergangenen Sommer trat die Energieagentur an Christiane Dette, die Kunstlehrerin des Martin-Gebert-Gymnasiums in Horb, mit der Bitte heran, sie bei dem Entwurf eines „Energiemännles“ (so der Arbeitstitel) zu unterstützen. Die Aufgabe, die sich den Schülerinnen und Schülern der Kursstufe stellte, war gleichermaßen einfach und höchst anspruchsvoll: Konzeption einer Figur, die ein individuelles Engagement im Bereich des Umweltschutzes symbolisiert und sogleich einen universellen Bezug zu den Themen CO2-Einsparung, regenerative Energieerzeugung  und Energieeffizienz bietet.
Die Gymnasiasten machten sich nun, unterstützt durch Christiane Dette und Yveline Ponnau, an die Arbeit. Die Ergebnisse, die die beiden Lehrerinnen im November der Energieagentur in der Neckarstraße vorbei brachten, waren überwältigend. Mit sehr viel Sorgfalt, zeichnerischem Geschick, unglaublichen und sehr vielfältigen Ideen hatten sich die SchülerInnen dem Thema angenommen und knapp 20 Entwürfe erarbeitet: Der kauzige Kauz „HUGO“ (Horber Umwelt ganz ohne CO2), die „Umwelteule mit dem grünen Daumen“, das Energiehörnle „HORBERT“, „Mitch“ (das auch als getonte Figur erarbeitete Zellkraftwerk in den Farben der Energieagentur), das Eichhörnchen mit herausnehmbarer Energiesparlampe, das „Neckartröpfle“ auf CO2-Fang und viele weitere großartige Motive boten sich als „Energiemännle“ an.
Die Wahl fiel der Jury (bestehend aus dem vierköpfigen Team der Energieagentur mit Unterstützung der Stadtverwaltung) anhand der Vielzahl von potentiellen Siegern des „Wettbewerbs“ nicht einfach. Verdient hätten das Preisgeld wohl alle gehabt! Nach einer sehr ausführlichen individuellen und geheimen Bewertungsrunde kristallisierte sich dennoch ein Favorit heraus: Das „Energieschwein“, eine Arbeit von Anna Marks aus Dettingen.
So soll also das „Energieschwein“ das Motiv sein, mit dem in Zukunft monatlich besonderes Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, Industrie, Handwerk, Handel uvm. ausgezeichnet und öffentlichkeitswirksam aufbereitet werden soll. Gefallen hat der Energieagentur der (wohl typisch schwäbische) Ansatz, hier auch und vor allem die Einsparung von Energie („Sparschwein“) in den Vordergrund zu stellen. Denn neben dem Klimaschutzgedanken darf und soll ja auch der Hintergrund, durch Energiesparmaßnahmen Geld einzusparen, nicht vergessen werden. Zudem verbindet man mit dem trolligen Tierchen ja weniger einen erhobenen Zeigefinger sondern vielmehr einen Ansporn für Nachahmer, die es dem ausgezeichneten „Energiesparer des Monats“ gleichtun wollen.
Die Energieagentur in Horb ist sehr stolz und auch froh, ein so griffiges Maskottchen gefunden zu haben und dankt es den ersten drei Plätzen mit angemessenem Preisgeld. Alle Entwürfe der Kursstufe werden in diesen Wochen im Schaufenster der Energieagentur in Horb ausgestellt. Zur Preisverleihung in der Schule sind am 16.01.13 um 16 Uhr alle Interessierten herzlich eingeladen!


Infoabend(e) zu Mikro- und Mini-BHKW


Die Abkürzung BHKW für Blockheizkraftwerk ist inzwischen vielen Leuten bekannt. Das BHKW symbolisiert eine effiziente Umwandlung eines Heizenergieträgers in Wärme und Strom. Doch was ist ein Mini-BHKW oder gar ein Mikro-BHKW und kann dies für mein Gebäude interessant werden? Welche finanziellen Vorteile habe ich dadurch? Kann ich so eine Anlage bei mir installieren und darf ich den erzeugten Strom auch meinem Nachbarn anbieten? Diese und viele andere Fragen stellen sich den heutigen Immobilienbesitzern, wenn eine Sanierung der Heizungsanlage ansteht. Kann ich ein BHKW wirtschaftlich betreiben und wenn ja, wie? Welche Folgen entstehen dabei aus gesetzlicher Sicht?

Darüber hat die Energieagentur bei zwei Infoabenden in Empfingen (05.12.12) und Eutingen (12.12.12) informiert. Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung:

Unter Mini- und Mikro-BHKW versteht man Kraft-Wärme-gekoppelte Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung von bis zu 20 kW bzw. nur 1-4 kW elektrischer Leistung. Die beiden Geschäftsführer der Energieagentur, Eckhardt Huber und Martin Heer, führten in das komplexe Thema ein und informierten über die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen und Verpflichtungen. Zudem führten sie Chancen und Möglichkeiten auf, ohne nicht auch auf bestehende Risiken hinzuweisen. Die beiden Gastreferenten, Henry Klein von der Firma Kopf und Energieberater Heinrich Lutz von Lutz & Pischner GbR, gingen näher auf Technik, Auslegung und Voraussetzungen aus planerischer Sichtweise ein und brachten ein konkretes Fallbeispiel im Mehrgeschosswohnungsbau.
Das Fazit des Abends: Trotz starker Präsenz in Medien und Öffentlichkeit und allen erörterten Vorteilen sollte auf eine sinnvolle und wirtschaftliche Auslegung eines BHKW geachtet werden, das aktuell nach Ansicht der Referenten für nur ein Einfamilienhaus noch keine Alternative darstellt. Dennoch bieten sich zahlreiche Chancen, bspw. im Verbund oder Zusammenschluss mit Nachbarn und Mietern oder bei Gebäuden mit langfristig hohem und kontinuierlichem Wärmebedarf, bei dem die eindeutigen Vorzüge des BHKW – hoher Primärenergienutzungsgrad mit Wärmeerzeugung für die Verbraucher sowie Stromerzeugung zur Einspeisung oder zum Eigenverbrauch – ausgeschöpft werden können. Zudem wäre es in jedem Fall angebracht, erst die Einsparpotentiale (Sanierung, Dämmmaßnahmen) in und am Haus auszureizen und danach eine passende Heizungslösung zu finden. Heinrich Lutz: „Die günstigste Energie, ist die, die man nicht benötigt“. Falls hierzu und darüber hinaus fachliche Beratung erwünscht ist, darf man sich gerne an die Energieagentur wenden.

Hier finden Sie alle vier Teile des Vortrags zum Ansehen oder zum Herunterladen ("Download") in pdf-Version:

1. Einleitung und Energieeffizienz (Heer)

2. Technische Randbedingungen (Klein)

3. Ersatzbeispiel im Mehrgeschosswohnungsbau (Lutz)

4. Rechtliche Rahmenbedingungen (Huber)